Mit Street food einmal rund um die Welt

Der neue Trend heißt Street food. Schon einmal davon gehört? Der Begriff steht für frisch zubereitete, internationale und authentische Gerichte, die „aus der Hand“ gegessen werden. Ob „Surf & Turf“ Burger, Poushe, Churros, Fladen mit Linsenpaste oder Cubitas – die Street food-Köche kochen aus Leidenschaft und verwenden frische und regionale Zutaten. Der Boom zeigte sich zunächst in den Großstädten, doch mittlerweile schwappt der Hype auch in kleinere Regionen über. Ob der Street food-Truck am Straßenrand, auf einem Markt oder gar ein mehrtägiges Festival, die Reise rund um die kulinarische Vielfalt „to go“ geht weiter. Wir haben für Sie einmal hinter die Kulissen geschaut und zeigen Ihnen, was genau dahinter steckt und welche Angebote Sie erwarten.

 

Street food mal anders: vegetarisch & vegan

Street food zeigt auch Vegetariern und Veganern die kulinarischen Vorzüge aus aller Welt. Angefangen beim Veggi-Burger aus Tofu über vegane Wraps oder Süßkartoffel-Pommes, gibt es viele internationale Gerichte auf rein pflanzlicher Basis. Für die Italien-Fans unter Ihnen: Haben Sie schon einmal eine Pizza gegessen, deren Teig aus Chia- und Leinsamen hergestellt wird? Diese übrigens auch glutenfreie Variante wird für Veganer mit rein pflanzlichen Zutaten belegt. Etwas mehr Exotik liefert koreanisches Kimchi, ein sauer-scharf eingelegter Kohl. Für den süßen Gaumen bieten sich senegalesische Kochbananen, der bulgarische Strudel „Poushe“, vegane Donuts oder Cupcakes an.

Auch regionale Gerichte sind gefragt, beispielsweise handgeschabte Spätzle oder Maultaschen mit vegetarischen Füllungen. Frisch zubereitet verwandelt sich eine schwäbische Hausmannskost zu einem vegetarischen Street food. Sie sehen, egal ob unmittelbar am Straßenrand oder auf einem Markt, Street food hat auch in der betont oder rein pflanzlichen Küche kulinarisch einiges zu bieten.