Mit Street food einmal rund um die Welt

Der neue Trend heißt Street food. Schon einmal davon gehört? Der Begriff steht für frisch zubereitete, internationale und authentische Gerichte, die „aus der Hand“ gegessen werden. Ob „Surf & Turf“ Burger, Poushe, Churros, Fladen mit Linsenpaste oder Cubitas – die Street food-Köche kochen aus Leidenschaft und verwenden frische und regionale Zutaten. Der Boom zeigte sich zunächst in den Großstädten, doch mittlerweile schwappt der Hype auch in kleinere Regionen über. Ob der Street food-Truck am Straßenrand, auf einem Markt oder gar ein mehrtägiges Festival, die Reise rund um die kulinarische Vielfalt „to go“ geht weiter. Wir haben für Sie einmal hinter die Kulissen geschaut und zeigen Ihnen, was genau dahinter steckt und welche Angebote Sie erwarten.

Themenübersicht

  1. Street food – das neue Fast Food?
  2. Mit dem Street food Truck zum Festival
  3. Surf & Turf-Burger, Cubita & Co.
  4. Street food mal anders: vegetarisch & vegan
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Street food – das neue Fast Food?

Der Siegeszug dieser internationalen „Küche vom Straßenrand“ – Street food – ist ein Phänomen des 21. Jahrhunderts. Vor allem die asiatischen Angebote, wie gedämpfte Wantan und koreanische Tacos, erinnern an die Ursprünge des Street foods. Aus Bangkok oder Singapur sind die Garküchen an den Straßen nicht wegzudenken. Auch in Vietnam, Laos, Indien, Indonesien oder Mexiko gehören sie zum alltäglichen Leben dazu. Über die USA, wo sich zahlreiche Food Trucks zunächst in New York ansiedelten, kommt die Euphorie nun auch nach Deutschland.

Doch was ist Street food überhaupt und was macht es aus? Street food bietet kulinarische Angebote über den Burger, die Curry-Wurst mit Pommes oder andere Fast Food-Gerichte hinaus. Die Speisenangebote am Straßenrand oder auf einem Markt begeistern zunächst durch ihre Authentizität und ihre Einzigartigkeit. Hier gleicht lange nicht jeder Burger dem anderen. Es werden qualitativ hochwertige und in der Regel auch regionale Lebensmittel verwendet. Neben den vielfältigen internationalen Gerichten gibt es auch regionale Speisen – ein Stück Heimat „to go“. Dabei gilt: Die Frische zählt! Denn fast überall werden frische Zutaten vor den Augen der Kunden zubereitet und serviert. Die Betreiber beschränken sich in der Regel auf eine kleine Auswahl an Speisen, die aber durchaus auch mal wechseln können.