Muttertag

Der Muttertag als Familientag

Feiern Sie den Muttertag, indem Sie einfach mal aus den familiären Gewohnheiten ausbrechen. Aber nicht allein, sondern mit der ganzen Familie. Wir haben für Sie Vorschläge zusammengestellt, die zu jedem Wetter passen.

Wenn das Wetter schön ist, bietet sich ein Ausflug ins Grüne mit Picknick an. Wir haben für Sie vier Rezepte ausgewählt, mit denen Ihr Picknick zum kulinarischen Höhepunkt wird. Alle Rezepte eignen sich dazu, dass Sie zur Zubereitung Väter und Kinder einspannen oder ihnen die Arbeit auch ganz überlassen können. Damit es Ihnen an nichts fehlt, geben Sie Ihren Liebsten aber sicherheitshalber eine Checkliste mit den Dingen, die beim Picknick Ihrer Meinung nach auf keinen Fall fehlen sollten.

Wenn das Wetter schlecht ist: Viele Hallenbäder oder Thermen bieten eintägige Verwöhnprogramme an. Diese beinhalten oft eine Massage oder Kosmetikbehandlung. Auf der Seite www.thermen-deutschland.de können Sie nach verschiedenen Thermen in Ihrem Bundesland suchen. Während Mutter sich eine Auszeit gönnt, tummeln sich Väter und Kinder in den Pools und freuen sich auf die Rückkehr der entspannten Mama.

Vorhang auf für die Zirkusartisten

Ob beim Picknick, im Hallenbad oder später zu Hause: Beschäftigen Sie Ihren Nachwuchs, damit erst gar keine Langeweile aufkommt. Lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf. Kinder lieben beispielsweise die Zirkuswelt. Verlegen Sie die Manege einfach zu sich nach Hause.


Die für dieses Spiel notwendigen Utensilien sind schnell gepackt und leicht zu transportieren.


Besonderen Applaus erhalten im Zirkus die Seiltänzer. Sie haben die Aufgabe, über ein auf dem Boden ausgelegtes Seil möglichst dramatisch zu balancieren. Dazu halten sie einen aufgespannten Regenschirm (das kann auch ein Stock sein) in der ausgestreckten Hand. Aus Krepp-Papier – falls vorhanden, können Sie den Artisten ein kurzes Röckchen zaubern.


Oder ein Kind spielt den Zauberer: Es bekommt einen Kochlöffel oder Stock als Zauberstab. Damit hat der Zauberer die Macht, jeden, den er berührt, versteinern zu lassen. Aufgabe des Zauberers ist es, möglichst schnell alle Kinder zu verzaubern. Die anderen bewegen sich (ohne zu rennen) durch den Raum. Wer von dem Zauberstab berührt wird, muss sofort stehen bleiben und darf sich nicht bewegen. Die noch nicht verzauberten Kinder können die Statuen durch Antippen wieder erlösen. Sie müssen aber gleichzeitig aufpassen, nicht selbst versteinert zu werden. Der Zauberer wählt einen Nachfolger, wenn es ihm gelungen ist, alle Kinder zu verzaubern.


Dompteur und Raubkatze: Toll, wenn ein paar Kinder eine Raubkatzen-Show einstudieren und sie den anderen vorführen. Halten Sie dazu Hocker, Besenstiel und Hulahoop-Ring bereit. Verschonen Sie allerdings Ihre Haustiere vor der wilden Zirkushorde und suchen Sie die „Raubkatzen" aus den Reihen der Kinder. Eine Käfiggitter-Atmosphäre schaffen Sie, indem Sie aus schwarzem Krepp-Papier Bänder schneiden und diese von der Decke hängen lassen. Sie können die Kinder auch ohne Zubehör Dompteur und Raubkatze spielen lassen. Sie werden überrascht sein, wie gerne und fantasievoll die Kinder in ihre jeweiligen Rollen schlüpfen.

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