Bikinifigur durch Wunschgewicht

Strandfigur – so erreichen Sie Ihr Wunschgewicht

Der Sommer kommt mit schnellen Schritten und mit ihm die Freibadsaison. Bringen Sie Ihren Körper rechtzeitig in Form – indem Sie figurbewusst essen, trinken und sportlich aktiv sind. Begleiten Sie Ihren Weg zum Wunschgewicht auch im Geist – mit motivierenden Bildern und positiven Gedanken.

Vier Schritte zum Wunschgewicht

Sie möchten gerne abnehmen, wissen aber nicht, wie Sie dabei am besten vorgehen sollen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie in 4 Schritten zum Ziel gelangen:

  • Schritt Nr. 1: Checken Sie Ihr Körpergewicht : Bei der Prüfung hilft Ihnen unser BMI-Rechner. Sie sollten nur dann abnehmen, wenn Sie tatsächlich zu viel wiegen.
  • Schritt Nr. 2: Legen Sie jetzt Ihr Ziel fest. Welches Körpergewicht möchten Sie erreichen bzw. wie viel Kilo möchten Sie abnehmen? Wählen Sie ein Ziel, das realistisch ist. Nehmen Sie langsam, dafür aber dauerhaft ab. Mit einer fettarmen, kalorienreduzierten Mischkost zwischen 1200 und 1500 kcal pro Tag können Sie 0,5 bis 1 Kilo Körpergewicht pro Woche verlieren. Möchten Sie also 3 Kilogramm Körpergewicht abnehmen, dann sollten Sie sich mindestens 3 bis 6 Wochen Zeit nehmen.
  • Schritt Nr. 3: Planen Sie Ihre Ernährung kalorienbewusst und kurbeln Sie Ihren Energieverbrauch mit viel Bewegung an: Zur Gewichtsreduktion sind 5 Mal in der Woche 60 Minuten Sport sinnvoll. Suchen Sie sich, am besten nach Rücksprache mit Ihrem Arzt, ein passendes Bewegungsprogramm aus. Sorgen Sie darüber hinaus für reichlich Bewegung im Alltag, z. B. indem Sie Treppen steigen statt Aufzug fahren, Einkäufe zu Fuß erledigen oder zur Arbeit radeln. Denn Gewicht können Sie nur dann verlieren, wenn Sie mehr Kalorien verbrauchen als Sie aufnehmen. Ausreichend Bewegung erleichtert Ihnen außerdem, am Ende Ihr Zielgewicht zu halten. Schauen Sie doch mal in unseren Quick-Fit. Darin finden Sie jede Menge Fitness-Übungen für den Alltag.
  • Schritt Nr. 4: Motivieren Sie sich. Sie werden Tage erleben, an denen Sie alles hinwerfen möchten. Programmieren Sie Ihre Gedanken auf Erfolg, dann können Sie Motivationstiefs überwinden

Vorsicht: Abnehm-Diäten versprechen oftmals den einfachen und schnellen Erfolg. Doch seien Sie kritisch und schauen Sie genau hin. Unser Diäten-Check beleuchtet einige Diäten und zeigt Ihnen, welche Kriterien ein empfehlenswertes Abnehmprogramm erfüllen sollte.

Mit positiven Gedanken motivieren

Ein fester Wille und konkrete Bilder, die Sie gedanklich verfolgen, helfen Ihnen beim Erreichen des Wunschgewichts. Stellen Sie sich beispielsweise vor, dass Ihr Sommerkleid vom letzten Jahr in 4 bis 6 Wochen wieder passt. Wenn Sie ein solches, festes Ziel vor Augen haben, fällt es leichter, auf lieb gewordene Gewohnheiten, wie beispielweise die Tüte Chips vor dem Fernseher, zu verzichten. Oder hängen Sie sich ein Foto, das Sie in luftiger Bekleidung zeigt, an den Badezimmerspiegel. So werden Sie mehrmals täglich an Ihr Ziel erinnert. Das motiviert ungemein und bestärkt Sie in Ihrem Willen, Ihr Ziel zu erreichen. Konzentrieren Sie sich so oft wie möglich auf dieses bildliche Ziel. Und genießen Sie gedanklich schon die Anerkennung Ihres Umfeldes. Viele werden Sie wegen Ihres starken Willens und Ihrer neugewonnenen Bikinifigur bewundern.

Die Devise – dranbleiben und durchhalten

Manchmal ist der innere Schweinehund stärker als die Disziplin. Das kommt vor und ist kein Beinbruch. Auch wenn Sie am Buffet über die Stränge geschlagen haben oder die Sahnetorte einfach zu verlockend war, ist das nicht so schlimm. Sie können doch dafür am nächsten Tag beim Essen kürzer treten. Oder Sie legen eine zusätzliche sportliche Runde ein. Seien Sie nicht zu streng mit sich. Vorsätze wie „Ich esse nie mehr Schokolade" oder „Ich trinke nur noch Mineralwasser" sind nur wenig motivierend. Sie erzeugen eher Schuldgefühle, wenn Sie doch einmal zugreifen. Besser sind realistische Ziele, z. B. „Ich gönne mir pro Tag einen Riegel Schokolade und nicht die ganze Tafel" oder „Jeden dritten Tag esse ich ein kleines Stück Kuchen". Geben Sie nicht auf, auch wenn's mal nicht so klappt, wie Sie es sich vorgenommen haben. Wichtig ist, dass Sie dranbleiben.

Lebensmittel – mit der richtigen Wahl zur Strandfigur

Bei frischem und knackigem Obst, Gemüse und Salat können Sie ruhig zugreifen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt täglich 2 Portionen Obst (250 g) sowie 3 Portionen Gemüse und Salat (400 g) zu essen. Das entspricht zusammen etwa 650 g Obst, Gemüse und Salat pro Tag. Aufgepasst bei Avocados und Oliven. Sie sind zwar lecker, enthalten aber relativ viel Fett und damit auch relativ viele Kalorien. Unser Tipp: Ein Rohkost- oder Blattsalat vor dem Essen füllt den Magen und dämpft den Appetit. Den gleichen Effekt kann auch ein Glas Wasser haben. Greifen Sie bei Getreideerzeugnissen zu Vollkornprodukten, z. B. Vollkornbrot, -nudeln, Naturreis, Haferflocken oder Cerealien mit Vollkorn, wie NESTLÉ FITNESS. Vollkornerzeugnisse enthalten reichlich Ballaststoffe. Tipp: Nicht jedes dunkle Brot ist aus vollem Korn. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Bäcker!

Wählen Sie bei den übrigen Lebensmitteln fettarme Varianten:

  • Fettarme Milch und Milchprodukte (höchstens 1,5 % Fett)
  • Fettarmen Käse, z. B. Harzer oder körniger Frischkäse; Tipp: Probieren Sie Käse auch einmal ohne Butter und Margarine als Streichfett auf dem Brot.
  • Fettarmes Fleisch, z. B. Filet, fettarme Geflügelbrust und magere Wurst, z. B. HERTA Finesse Putenbrust. Tipp: Lassen Sie sich beim Metzger die Wurst in besonders dünne Scheiben schneiden!
  • Mageren Fisch, wie Forelle, Flunder, Kabeljau, Schellfisch und Zander

Für die Praxis: Fett ist gut, solange Sie auf die Menge achten und es die richtigen Fette sind. Bevorzugen Sie hochwertige pflanzliche Öle, wie THOMY Reines Rapsöl – verwenden Sie beim Kochen und Zubereiten von Speisen ein bis zwei Esslöffel täglich.

 

Wir alle kennen Aussagen, wie „Spätes Essen macht dick“ oder „Beim Abnehmen darf man keine Süßigkeiten essen“? Fragen Sie sich nicht auch, was dran ist an diesen gängigen Diät-Mythen? In „Schluss mit Abnehm-Mythen“ klären wir auf!

Entspannung gegen Stress

Wenn Sie festgestellt haben, dass Sie vor allem in Stress-Situationen vermehrt nach Essen verlangen, sollten Sie sich ein anderes Ventil für Ihren Ärger schaffen. Mit Hilfe von Entspannungsmethoden wie Autogenem Training oder Progressiver Muskelentspannung können Sie Stress besser begegnen.

Strandfigur – das ganze Jahr

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