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Hi, ich bin Lena!

Vorname: Lena

Warrior-Name: High Voltage

Alter: 28

Beruf/Tätigkeit: Projektmanagerin

 

Challenge: EMS-Training von Antelope

Ich bin ein kreativer Klugscheißer mit Schwäche für Erdnussbutter und schwedische Modelabels. Die tägliche Bewegung ist für mich ein Muss, damit ist der Alltag neben Arbeit, Freunden und meinen zwei Kaninchen aber ganz schön vollgepackt.

Welche Challenge habe ich gewählt und warum? EMS-Training. Ich bin schon immer sehr aktiv, allerdings mir in den letzten zwei Jahren die Freude am Training irgendwie verloren gegangen, Sport ist eher zum "Muss" geworden. Darüber hinaus würde ich gerne wieder an meine alte Form anknüpfen, allerdings fehlt mir einfach die Motivation, wirklich in jedem Training 100 % zu geben. Ich erhoffe mir deshalb vom EMS-Training nicht nur meine Freude am Sport zurückzugewinnen, sondern auch meine Fitness wieder etwas verbessern zu können. Wieder 12 Klimmzüge zu schaffen wäre ein Traum (aktuell sind's nur 5). Wenn das dann auch noch sichtbar wird, umso besser ;) 

Meine größte Herausforderung Sechs Wochen strikte Disziplin! Bisher habe ich immer nach Lust und Laune trainiert und mich daher auf nichts wirklich festlegen wollen. Dieses „Verpflichtung“ wird mich einiges an Überwindung kosten. 

Mein Ziel Gewicht darf gerne bleiben – ein paar Prozent weniger Körperfett wären aber toll.

Mein Motto There is no finish line ;)

 

Ein Satz, der meine Ausgangslage beschreibt Mund abwischen, weitermachen!

 

Wo sehe ich meine persönlichen Stolpersteine, die Challenge zu schaffen? Etwas skeptisch schaue ich auf Woche 3 oder 4 – da könnte ich merken, dass mir etwas aus meiner alten Trainingsroutine fehlt. Derzeit ist mein Training eher planlos und recht abwechslungsreich. Mich auf nur eine Trainingsform zu fokussieren wird mir definitiv einiges abverlangen. 

Tagesablauf Ich bin angewöhnter Frühausteher, nach einer Tasse Kaffee geht’s zum Frühsport – selbst, wenn es nur 20 Minuten sind. Das hilft mir, wach zu werden. Wenn ich jetzt abends trainiere, könnte das für mich zum echten Problem werden. Denn im Büro wird es schon ab un zu später und dann nach der Arbeit nochmal körperlich Gas zu geben, ist eine echte Mammutaufgabe für mich. Die Pausen im Büro nutze ich oft, um mir die Füße zu vertreten. Nachmittags kommt aber leider der Jieper auf Süßes und Snacks, was mir im letzten Jahr ein paar Kilos eingebracht haben. Es wäre schön, wenn ich die in den kommenden sechs Wochen auch eliminieren könnte. 

Woche 1

Woche 1 ist rum – und der Muskelkater miaut. :) Die Diet Diaries haben für mich mit einer Einweisung bei Antelope begonnen. Trainerin Lisa hat mir einen Trainingsplan erstellt, der es in sich hat: In den ersten zwei Wochen muss ich zwar nur zweimal ran, dafür sind die Übungen aber umso knackiger. Die meisten kannte ich allerdings schon. :) Zu meinem Trainingsplan geht’s hier.


Lisa hat mir allerdings nicht nur den Trainingsplan, sondern auch meine Ausstattung erklärt. Denn im Unterschied zu herkömmlichem EMS-Training kann ich mit den Antelope Suits ja überall trainieren und bin nicht auf ein Studio angewiesen. Antelope vertritt zudem die Philosophie, dass EMS-Training funktionell erfolgen soll, also wenn man z. B. Tennis spielt, Joggen geht, im Gym Hanteln stemmt oder einfach Übungen mit dem eigenen Körpergewicht macht. Das macht das Ganze noch viel effektiver als EMS-Training im Studio, wo meist nur statische Übungen absolviert werden. Das hoffe ich zumindest. ;)


Zum Tanktop mit integrierten Elektroden auf Bauch und Rücken gehören auch noch Kabel und Booster. Gesteuert wird das Ganze dann über die Antelope-Club-App.


Bei der ersten Anprobe musste ich erstmal die Luft anhalten: Dieses Teil würde nämlich auch Kim Kardashian gefallen, da es sich eher wie Shapeware anfühlt. :D Ich dachte zuerst, ich müsse sterben, aber Lisa meinte: „Das muss so!“ :D Sobald man den Reißverschluss zubekommen hat, fühlt es sich aber eigentlich echt gut an, auch während der Bewegung. Der Look ist natürlich auch super cool. Allerdings gefällt mir der V-Ausschnitt nicht so gut. Rundhals gefällt mir persönlich besser. :) Wenn ich das gute Stück mal draußen anziehen werde, dann wohl eher mit Shirt drüber. Denn das funktioniert auch super. Das Funktionsmaterial ist ja super atmungsaktiv.


Die Verkabelung klappt eigentlich auch super, allerdings haben mich beim ersten Work-out die Kabel etwas genervt, denn die sind zwischendurch beim Liegen auf dem Boden ein paar Mal abgegangen. ☹ Wireless wäre das Ganz natürlich perfekt! Den Booster habe ich mir während des ersten Work-outs in meine Oberarm-Handytasche gesteckt, die passt zufällig echt gut. Für alle, die so etwas nicht besitzen, wäre ein Fach am Shirt super, in das man den Booster stecken könnte. Ansonsten störte er mich aber kaum.


Das erste Work-out verlief echt gut und mein Körper bedankte sich auch gleich mit Muskelkater. Ein gutes Zeichen! Denn dann hat der Muskel auch Reize bekommen, die ihre Wirkung hinterlassen haben. Dabei entstehen mikroskopisch kleine Risse im Muskel, die aber nicht schlimm sind. Im Gegenteil, Muskelwachstum entsteht nämlich durch die Reparatur und Wieder-Auffüllung dieser Risse. Ist also wirklich was dran: No pain, no gain! :)


Beim ersten Start des Boosters habe ich die Stromreize auch erst gar nicht gespürt. Je höher man die Intensität stellt, umso unangenehmer wird das Ganze. In den Frequenzen, in denen ich trainieren soll, fühlt sich der Strom aber eher wie ein sanftes Kribbeln an. Ich habe natürlich mal ein bisschen probiert – und bei höherer Intensität festgestellt, dass es noch einen netten Nebeneffekt gibt. In der Bewegung spürt man den Reiz nämlich kaum. Bewegt man sich nicht, wird er gleich intensiver. EMS ZWINGT dich quasi zum Aktiv-werden! :D Nach ein bisschen Recherche bin ich dann allerdings gleich auf den Boden der Tatsachen zurückgekommen. EMS-Training ist nicht ganz ohne – und sollte von Laien eigentlich nur mit Betreuung eines Trainers angewendet werden. Ich bin relativ erfahren und kenne meinen Körper gut, deshalb bin ich vorsichtig. Deshalb habe ich mir zwischen meinen zwei Work-outs auch genug Zeit zur Regeneration gelassen und noch mehr als sonst getrunken. Warum man dabei viel Flüssigkeit braucht, liest du hier. Ihr habt Fragen zu meinem Training, zu EMS oder mir? Dann kommentiert gerne unter meinen Posts auf Instagram und folgt mir mit #lenaxems. Bis nächste Woche!

Woche 2

Neue Woche, neue Ziele – oder so ähnlich. Mein Ziel für diese Woche war auf jeden Fall, meine zwei Trainings laut Trainingsplan durchzuziehen und sogar noch einen draufzupacken. Denn nur zweimal Training pro Woche lastet mich nicht so richtig aus. Jaaaaa, ich weiß, Streber mag keiner. Sprüche à la: „So diszipliniert wie duuu wäre ich auch gerne“, bin ich schon gewohnt. Dabei bin ich das gar nicht wirklich. Bei mir gilt eher: „I got 99 problem but physical activity ain’t one.“ :D Ich brauche meine tägliche Portion Bewegung, um Kopf und Körper in Einklang zu bringen. Das muss nicht immer Sport sein. Ich lege zum Beispiel viele Wege mit Fahrrad oder zu Fuß zurück.


Diese Woche habe ich also zusätzlich einmal Spinning gemacht und war einmal Joggen. Dabei habe ich das Funktionstop getragen. Das war super! Denn: Sobald ich stehen geblieben bin, habe ich die Stromimpulse deutlich zu spüren bekommen. :) Während des Laufens haben sie sich kaum bemerkbar gemacht. Ich habe aber trotzdem beobachtet, dass ich irgendwie „leichter“ laufe als sonst. Es scheint so, als ob durch die gleichzeitige Aktivierung der Bauch- und Rückenmuskulatur der Rumpf stabilisiert wird und ich dadurch viel ökonomischer laufe. Das, was Sportwissenschaftler also schon lange predigen, habe ich richtig intensiv gespürt. Also, ein Appell an alle Läufer: Macht mehr Core-Training. :)


Wie man das Funktionstop mit Kabeln und Booster verbindet, habe ich euch in einem kleinen Video zusammengebastelt :)

Diese Woche habe ich aber leider immer noch nicht herausbekommen, wie der Booster sich schneller mit dem Handy verbindet. Aus irgendwelchen Gründen musste ich immer mehrmals starten und ewig warten, bis er gefunden wurde. Aber vielleicht liegt’s auch einfach an meiner Ungeduld. :) Gewaschen habe ich das Shirt diese Woche auch schon, und zwar mit der Hand. Das geht supereasy, denn das Top ist innerhalb von wenigen Stunden wieder trocken. Am nächsten Morgen konnte ich es wieder tragen!


So langsam stellen sich bei meinen Mitstreitern erste Erfolge ein… ich merke bei mir selbst allerdings noch nicht so wirklich was :). Ja, Muskelkater ist ein ganz guter Indikator und ich genieße ihn sehr, aber sonst fühle ich mich wie sonst. Das ist aber rein theoretisch auch völlig normal so, denn Veränderungen der Körperzusammensetzung, speziell beim Muskelaufbau, machen sich nicht von heute auf morgen bemerkbar. Aber naja, auch hier muss ich mich wohl in Geduld üben. :) In diesem Sinne: Gut Ding will Weile haben!


Bis nächste Woche!

Woche 3

Hi ihr Lieben,

Matte

und weiter geht’s mit Spannung. Diese Woche hatte ich Urlaub, juhu! Das war klasse – aber schützte mich leider nicht vorm Training, ganz im Gegenteil. Mit so viel Zeit auf einmal hat man nun wirklich keine Ausreden mehr, aufs Ganze zu gehen. Allerdings bin ich für drei Tage in die wunderschöne Stadt Maastricht verreist, sodass ich meinen Trainingsplan etwas adaptieren musste. Aber hey: Ich habe immerhin meine Laufklamotten eingepackt und habe Maastrichts Gassen beim Joggen erkundet. Mit dabei war natürlich das Antelope Funktionstop. Komischerweise war ich dieses Mal sehr empfindlich und konnte die Impulsstärke nicht so hoch drehen wie sonst. Naja, man hat auch mal schwache Tage. Beim Joggen trage ich das Top sehr gerne, viel lieber als beim normalen (Kraft-)Training. Das liegt wohl daran, dass der Oberkörper so toll stabilisiert wird und das Top durch die Kompressionswirkung alles „in shape“ hält 😉.


Pushup

Die restlichen Tage habe ich mit meinem Trainingsplan im Gym verbracht. Mittlerweile lässt der Muskelkater etwas nach, aber besonders die Beine haben sich stark bemerkbar gemacht. Ich kam kaum die Treppen hoch, so „leer“ waren meine Oberschenkel von den vielen Ausfallschritten. Auch im Rücken habe ich deutlich gespürt, dass der Strom seine Wirkung zeigt: Normalerweise bekomme ich vom normalen Krafttraining nur selten und, wenn überhaupt, dann nur schwachen Muskelkater. Diese Woche war er nach dem Rückentraining aber enorm verkatert, was mir Hoffnung macht. Vor allem scheint das Top in „abgelegene Regionen“ zu gelangen: Ich spüre plötzlich Muskelpartien, von deren Existenz ich vorher nie etwas mitbekommen habe. :D Ich bin also schon megagespannt, ob mein subjektives Empfinden auch von der Körperfett- beziehungsweise Muskelmasse-Anzeige auf dem Inbody-Messer bestätigt wird. Doch davor heißt es jetzt erstmal: Auf in die zweite Hälfte, nochmal richtig Gas geben! Bleibt am Ball,

bis nächste Woche!

Woche 4

Hi ihr Lieben,


High Voltage meldet sich zum Dienst. Unter Strom stehe ich tatsächlich noch – weil ich mir immer noch im Unklaren bin, ob sich bei mir bezüglich der Körperzusammensetzung etwas verändert hat. Merken tue ich noch nichts wirklich, außer ab und an ein bisschen Muskelkater. Eigentlich waren körperliche Veränderungen ja auch gar nicht mein Hauptziel, sondern eher, die Freude an der Bewegung wieder zu finden. Aber auch das ist noch nicht unbedingt in dem Maße passiert, welches ich mir erhofft hatte. Ich habe zwar wieder ein bisschen mehr Lust auf das Training, aber Freudensprünge mache ich morgens noch nicht. :/ In jedem Falle hilft mir aber das Work-out zu Hause. Die Zeitersparnis ist einfach so immens, dass ich am Morgen sogar noch Zeit habe, ein bisschen zu trödeln.


Dennoch war ich gestern im Gym und bin hinsichtlich meines Trainingsplans fremdgegangen. Folgende Übungen habe ich gemacht: Kreuzheben, Rudern und Latzug. Gewichtstechnisch kann ich da natürlich noch nicht wieder an alte Zeiten anknüpfen. Ich habe aber das Gefühl, dass da noch was geht. Vor allem beim Kreuzheben würde ich es mir gerne noch einmal beweisen, bevor ich in Sachen Kraftsport in Rente gehe.


Um meinen Trainingsplan nicht ganz zu missachten, habe ich mich diese Woche zum ersten Mal an die Klimmzüge gewagt. Das Ergebnis war leider niederschmetternd: Gerade mal zwei Stück habe ich geschafft, mit noch nicht einmal dem vollen Bewegungsradius. Da habe ich irgendwie mehr von mir erwartet. :-( Ich habe seit Langem keine Klimmzüge mehr gemacht und in den letzten anderthalb Jahren knapp 8 Kilo zugenommen. Das ist gar nicht schlimm, macht sich aber natürlich bemerkbar. Früher habe ich mal 12 Klimmzüge geschafft – jetzt schaffe ich nur noch zwei verkümmerte. Das ist sehr frustrierend. Viele würden jetzt sagen: „Ich bitte dich, das sind immer noch zwei mehr, als ich schaffe“ oder „Das ist Jammern auf hohem Niveau“. Stimmt – dessen bin ich mir bewusst. Doch jeder, der sich an eigene, bessere Zeiten erinnern kann, weiß, was ich meine. Manchmal ist es wirklich hart, mit Veränderungen des eigenen Körpers, der Leistungsfähigkeit oder einfach der Lebensrealität umzugehen. Ich schwanke daher immer noch zwischen „Jetzt greif‘ ich nochmal an, bloß nicht einrosten!“ und „Akzeptiere es so, wie es ist. Du kannst dich nicht dein ganzes Leben in Askese üben“.


Die Tendenz geht zu einer Mischform. Mein Leben hat sich verändert. Ich setze nun andere Prioritäten und beschäftige mich auch mit anderen Dingen und nicht mehr nur noch den Themen „Gesundheits-Lifestyle“, Kalorienrestriktion und Kraftsport. Je hipper der ganze Fitness-Lifestyle wird und je mehr Instagram-Stars in ihren knappen Outfits mir Sachen erzählen wie: „Be the best version of yourself“, umso weniger will ich Teil des Ganzen sein. Dennoch möchte ich ambitioniert bleiben. Es hat sich herausgestellt, dass es schwieriger ist, als ich zunächst gedacht hatte, ein gesundes Maß zu finden. Damit meine ich eines, das mir guttut, das zu mir und meinen aktuellen Lebensstil passt und das realistisch ist. So wie es scheint, ist dies das wahre Ziel, welches ich mit den Diet Diaries verfolge. Für mich, und nur für mich, eine neue und realistische Herangehensweise an das Thema Training zu finden, die mich glücklich macht. Vielleicht weiß ich diesbezüglich nächste Woche schon etwas mehr. Bin mal gespannt.


Bis dahin!

Woche 5

Hi ihr Lieben!

So, das Ende ist in Sicht. Und ehrlichgesagt bin ich auch recht froh darüber. Irgendwie ist mir nämlich echt nach pausieren zumute…ich meine mal so richtig. Die letzten sechs Wochen sollten zwar eigentlich neuen Schwung in mein Training bringen, sie haben aber eher dafür gesorgt, dass mein Körper jetzt wirklich mal eine Pause einfordert. Ich komme nur schwer die Treppen hoch, bin morgens müde, egal wieviel Schlaf ich hatte, und in den Trainingssessions bin ich im Vergleich zu früher nur mit halber Power dabei.

 

Keine Frage, ich bin überzeugt, dass das EMS-Training gewirkt hat. Das ändert allerdings nichts daran, dass jetzt mal Zeit für Gar nichts ist. Die nächsten zwei Wochen wird das Maximum der Gefühle ein langer Spaziergang sein 😊 Früher konnte ich mir sowas nicht vorstellen…zu groß war die Angst, dass meine Fitness darunter leiden könnte. Das was ich in der Theorie natürlich wusste, führte mir mein Orthopäde jetzt aber nochmal vor Augen: Ich solle mal „einen Gang runter schalten“.  Und genau das werde ich jetzt auch tun. Vorher werde ich aber natürlich noch überprüfen lassen, was sich rein körperlich verändert hat. Ich bin schon gespannt auf die Ergebnisse! Aber eins steht fest: egal, wie sie ausfallen werden, ich werde mir jetzt erstmal keinen Trainingsstress mehr antun 😊 Weniger nachdenken, mehr auf das hören, was der Körper verlangt. Dann wird das alles auch werden 😉

Bis dahin!

Woche 6: Das Fazit

Hi Leute!

So, endlich rum :D Nein Spaß. Ich hab jetzt richtig Bock auf NICHTSTUN, ja, richtig gehört. Mir ist's echt nach Pause, ich hab auch das Gefühl, dass mein Körper danach verlangt. Und dann sollte ich auch darauf hören. Ich habe mir für die nächsten zwei Wochen viel Alltagsbewegung vorgenommen, aber mal komplette Trainingsabstinenz. Beim Bewegungsapparat fühlt sich einfach nach Regeneration an. Mal schauen, ob ich's aushalten :)

 

Was meine Ergebnisse betrifft? Ernüchternd, und dennoch einleuchtend. Auf der einen Seite hatte ich die Hoffnung, die zusätzliche Muskelstimulation hätte eine Art Push mit sich gebracht, die sich in zugelegter Muskelmassen zeigt. Ein bisschen was hat sich auch getan..allerdings notieren ist das eher unter "Messschwankung" (wenige Prozent mehr). Dagegen ging mein Gesamtgewicht deutlicher hoch...auch aufgrund zugelegter Fettmasse :/ 

Was jetzt aber weniger verwunderlich ist: Mein Körpergefühl hat genau das prognostiziert. Ich habe auf dem Teller ganz gut zugelangt, gleichzeitig hatte ich nur am Anfang Muskelkater und habe mich auch sonst nie so ausgepowert gefühlt, wie ich das zu klassischen Krafttrainingszeiten hatte. Das heißt: Für mich ist good old Gerätetraining auch nach dieser Erfahrung der Goldstandard. Für Einsteiger beim Thema Muskelaufbau könnte aber vielleicht was drin sein. Mein Tipp: Legt euch ein Antelope Top zu und lasst euch von einem erfahrenen Trainer begleiten. Probiert aus, was euch Spaß macht...denn letztendlich funktioniert nur das, was ihr auf lange Sicht durchhalten könnt. Egal, was es ist!

 

In diesem Sinne...Sport frei!

Eure Lena

Das machen die Anderen