Mit Street food einmal rund um die Welt

Der neue Trend heißt Street food. Schon einmal davon gehört? Der Begriff steht für frisch zubereitete, internationale und authentische Gerichte, die „aus der Hand“ gegessen werden. Ob „Surf & Turf“ Burger, Poushe, Churros, Fladen mit Linsenpaste oder Cubitas – die Street food-Köche kochen aus Leidenschaft und verwenden frische und regionale Zutaten. Der Boom zeigte sich zunächst in den Großstädten, doch mittlerweile schwappt der Hype auch in kleinere Regionen über. Ob der Street food-Truck am Straßenrand, auf einem Markt oder gar ein mehrtägiges Festival, die Reise rund um die kulinarische Vielfalt „to go“ geht weiter. Wir haben für Sie einmal hinter die Kulissen geschaut und zeigen Ihnen, was genau dahinter steckt und welche Angebote Sie erwarten.

 

Surf & Turf-Burger, Cubita & Co.

Auf den Street food Festivals oder Märkten lernen Sie Burger einmal auf ganz andere Art kennen. Die Betreiber der zahlreichen Burger Trucks setzen hohe Ansprüche an Qualität und Zubereitung ihrer Speisen. Sie bieten Burger-Kreationen aller Art an, ob mit Geflügel, Rind, Wild oder Fisch. Auch die Burger-Brötchen werden häufig selbst gebacken und die Soßen frisch zubereitet, wie beispielsweise für das japanische Teriyaki-Chicken.

Besonders trendy sind auch Pulled-Pork-Burger aus lange geschmortem oder im Smoker zubereitetem und gezupftem Schweinefleisch, ebenso wie Surf & Turf-Burger aus Frikadelle, Speck und Garnelen. Der kubanische Cubita steht ebenfalls hoch im Kurs. Dabei müssen es nicht immer die klassischen Burger-Brötchen sein. Die taiwanesische Burger-Variante Gua Bao wird zum Beispiel in gedämpften Hefeteigtaschen serviert. Auch Arepas, runde Maisfladen aus Kolumbien oder Venezuela, gefüllt mit würzigem Fleisch oder Schafskäse, lassen sich viele Street food-Begeisterte schmecken.

Keine Frage: Schlemmen ist erlaubt, was aber nicht heißt „täglich“. Denn so ein „Street food-Burger“ kann es ganz schön in sich haben. Schauen Sie genau hin, denn ein mexikanischer Chimichanga aus frittiertem Burrito kann das Kalorienkonto erheblich belasten. Doch es gibt auch „Light“-Alternativen, wenn z.B. zu einem mageren gegrillten Fleisch eine Salatbeilage serviert wird. Ein Plus für die Street food-Angebote dürfen wir dabei nicht vergessen: Es werden frische Zutaten verarbeitet, die in der Regel aus der Region stammen.