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Reduktionsdiät

Reduktionsdiäten sind Kostformen (Diäten) zur Gewichtsreduktion. Eine sinnvolle Diät erteilt keine Verbote, ist abwechslungsreich und ausgewogen. Im Rahmen der Diät sollten nicht weniger als 1.200 kcal zugeführt werden, um den Bedarf an allen Nährstoffen zu decken und den Jo-Jo-Effekt zu vermeiden. Bewegung im Alltag und in der Freizeit kann eine Gewichtsabnahme effektiv unterstützen.

Reduktionskost

Reduktionskost ist eine normale gemischte Kost mit reduziertem Energiegehalt (Kaloriengehalt) . Der Begriff wird insbesondere in Großküchen von Kantinen, Krankenhäusern oder Altersheimen verwendet. Patienten oder Nutzer/Bewohner dieser Einrichtungen können diese Kostform wählen, wenn sie auf ihr Körpergewicht achten möchten oder müssen.

Resorption

Die Aufnahme von Stoffen wie beispielsweise Nährstoffe oder Wasser über Haut, Schleimhaut oder Gewebe ins Blut oder die Lymphbahn wird als Resorption bezeichnet. Für die Ernährung ist die Resorption von Nährstoffen und Wasser im Magen-Darm-Trakt von Bedeutung. Die Nahrung wird von Enzymen in Mund, Magen und Darm in Bruchstücke gespalten, die aus dem Darm ins Blut oder in die Lymphe aufgenommen werden können.

Retinol/Retinol-Äquivalente

Retinol ist eine chemische Bezeichnung für Vitamin A. Retinol ist eine Sammelbezeichnung für eine Stoffgruppe, deren Einzelsubstanzen sich chemisch geringfügig unterscheiden. Häufig werden Angaben zum Vitamin-A-Gehalt von Lebensmitteln in Retinol-Äquivalenten gemacht, um die Vitamin-A-Wirksamkeit der verschiedenen Verbindungen zu berücksichtigen. Allgemein wird Retinol mit Vitamin A gleichgesetzt. Vitamin A gehört zu den fettlöslichen Vitaminen.

Riboflavin

Riboflavin wird auch Vitamin B2 genannt. Riboflavin ist wasserlöslich und erfüllt wichtige Funktionen im Körper: Es trägt zur normalen Funktion des Nervensystems und des normalen Eisenstoffwechsel bei, es trägt ebenfalls zur Erhaltung der normalen Haut und des normalen Sehens bei. Zudem trägt es zum Schutz der Zellen vor oxidativen Stress und zu Reduzierung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Das lebenswichtige B-Vitamine ist beispielsweise in Milch und Milchprodukten enthalten das Vitamin ist besonders lichtempfindlich. Deshalb sollte Milch in dunklen Flaschen oder anderen lichtundurchlässigen Verpackungen aufbewahrt werden.

Roggen

Roggen mit Weizen, Hafer und Gerste gehört zu unseren klassischen Brotgetreidearten und wächst auch noch in kalten Klimazonen wie Sibirien. Roggen ist deshalb, vor allem im nördlichen Europa, eine wichtige Nahrungspflanze. Unreife Roggenähren schimmern etwas bläulich, reife Ähren stehen leicht geneigt. Roggenmehl und -brot enthalten wertvolle Mineralstoffe.

Rohfaser

Eine der ersten Bestimmungsmethoden für den Ballaststoffgehalt von Lebensmitteln war die "Rohfaser-Methode": Rohfasern sind die nach dem Kochen der Lebensmittel mit Säure und Lauge übrig bleibenden Bestandteile. Diese Methode erfasst aber nur einen Teil der Ballaststoffe, wie Cellulose, Lignin und Hemicellulose. Inzwischen gibt es genauere Methoden zur Bestimmung des Ballaststoffgehalts.

Rohmilch

Rohmilch ist eine thermisch unbehandelte Milch, die nur unter bestimmten Auflagen direkt am Hof verkauft werden darf. Sie wird direkt nach dem Melken filtriert und gekühlt. Da sie Keime enthalten kann, ist sie leicht verderblich. In Deutschland kann sie unter bestimmten Voraussetzungen als Vorzugsmilch in den Handel gebracht oder sie wird von Bauern direkt an Verbraucher verkauft. Rohmilch und Vorzugsmilch sollten vor dem Verzehr gekocht werden, um Erkrankungen durch Keime zu vermeiden. Rohmilch ist für den unmittelbaren Verzehr bestimmt.