Kalorien sparen und trotzdem genießen

Kartoffelpuffer, Frikadellen und Sahnequark gehören zu Ihren Leibspeisen? Wenn Sie allerdings an die Kalorien denken, wird Ihnen ganz anders? Gute Nachrichten: Sie müssen auf diese Gerichte nicht verzichten! Bereiten Sie Ihre Lieblings-Speisen doch einfach kalorienbewusst zu. Sie werden staunen, wie gut Hackbraten & Co. „auf die leichte Tour“ schmecken!
  • Es geht auch leicht

    Kalorien sparen und trotzdem richtig lecker essen ist nicht möglich? Oh doch! Es gibt viele köstliche Gerichte, die die Kalorienbilanz im Gleichgewicht halten und beim Abnehmen helfen können. Erhöhen Sie einfach den Ballaststoffgehalt der Speisen durch jede Menge Gemüse. Bestimmte Ballaststoffe vermindern die Blutzuckersteigerung nach einer Mahlzeit und das kann sich auch positiv auf die Sättigung auswirken. Sorgen Sie außerdem für wunderbaren Geschmack mithilfe von Gewürzen und Kräutern. So können Sie zusätzlich Fett sparen! Denn anstelle des Geschmacksträgers Fett bringen Sie durch die Kräuter und Gewürze jede Menge Aroma in Ihre Mahlzeit. Auf den nächsten Seiten werden Sie sehen: Nur wenig muss an eigentlich recht gehaltvollen Gerichten geändert werden, um ganz einfach Kalorien einzusparen. Setzen Sie voll und ganz auf Geschmack!

    Wie viel brauchen Sie täglich? Unser Energiebedarfs-Rechner verrät Ihnen, wie viele Kalorien Sie täglich zu sich nehmen sollten.

  • Gemüsepuffer im Kontaktgrill

    Fetttriefende Puffer können zu B(a)uche schlagen. Aber müssen die Gemüse-Pfannkuchen wirklich im Fett schwimmen? Nein! Denn besonders knusprige Puffer gelingen im Waffeleisen oder Kontaktgrill. Einfach die Platten des Grills oder Waffeleisens mit wenig hocherhitzbaren Pflanzenöl (zum Beispiel Sonnenblumenöl) bestreichen und dadurch reichlich Fett, aber keinen Geschmack und Knusper-Spaß einsparen. Und wenn noch feine Zucchinistreifchen oder geriebene Möhren in den Pufferteig kommen, mundet’s besonders gut!

    Lust auf Puffer bekommen? Dann probieren Sie doch mal diese: Gemüsepuffer-Türmchen.

  • Mit Gemüse-Zugabe: Frikadellen und Hackbraten

    Hackbraten kann eine recht gehaltvolle Angelegenheit sein. Und allein mit Rinderhackfleisch zubereitet, wird’s oft ziemlich trocken. Wie lassen sich aber Hackbraten oder Frikadellen kalorisch entschärfen? Ganz einfach: Mischen Sie das Rinderhack mit Gemüse! Bei einem Hackbraten beispielsweise kann eine geriebene Kohlrabi für Aroma sorgen und gleichzeitig die Kaloriendichte vermindern. Zusätzlich bieten Lauchstangen im Hackbratenteig eine weitere Möglichkeit, den Kalorien- und Fettgehalt zu verringern und sorgen außerdem für ein frisches Geschmackserlebnis. Sparen Sie bei Frikadellen Kalorien, indem Sie anstelle von Ei für den Teig pro Frikadelle ein bis zwei Esslöffel Magerquark verwenden. Das macht ihn besonders saftig. Und nehmen Sie Rindergehacktes anstatt gemischten Hackfleischs. Dadurch können Sie Fett einsparen. Und wenn’s ans Braten geht: Verwenden Sie in einer beschichteten Pfanne wenig oder gar kein Fett. Noch besser geht’s im Backofen. Einfach die Frikadellen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und „backen“.

    Aber bitte mit Quark! Luftig, locker und einfach köstlich: Von den Hackfleisch-Feta-Muffins mit Quark-Topping werden Sie begeistert sein.

  • Salat-Genuss: leckere Dressings

    Ein fettbewusstes, leckeres Dressing liegt nicht schwer im Magen und schmeckt einfach toll. Verwenden Sie für die Zubereitung wenig Öl (hochwertige Pflanzenöle wie zum Beispiel Sonnenblumen-, Lein- oder Rapsöl), dafür umso mehr cremige Milchprodukte wie fettarmen Joghurt, Magerquark oder Kefir. So sparen Sie Kalorien beim Fett ein. Runden Sie das Dressing noch mit Zitronen- oder Limettensaft, frischen Kräutern und Gewürzen ab – jede Menge Geschmack garantiert! Übrigens: Auch bei Saucen und Suppen lassen sich viele Kalorien sparen, wenn Sie zum Andicken Zwiebeln, Tomatenmark oder auch Kartoffeln verwenden.

    Suchen Sie jetzt nach einem Dressing mit leckerem Joghurt? Dann haben wir genau das Richtige für Sie: Spinatsalat mit Holunder-Chili-Dressing.

  • Quark – aber bitte ohne Sahne

    Sahnequark schmeckt zwar super, enthält aber 40 Prozent Fett in der Trockenmasse – Magerquark hingegen weniger als zehn Prozent Fett in der Trockenmasse! Da Quark zu ganzen 81 Prozent aus Wasser besteht, enthalten 100 g Magerquark nur 0,2 g Fett absolut. Aber schmeckt Magerquark denn genauso gut wie Sahnequark? Wenn man Magerquark mit einem kräftigen Schuss kohlensäurehaltigem Mineralwasser mischt, ist er fast genauso cremig. Einfach das Mineralwasser zum Magerquark geben und mit dem Schneebesen oder Pürierstab kräftig unterrühren. Schon ist der selbstgemachte Creme-Quark fertig! Wenn wir schon beim Dessert sind: Selbst ein Schokoladenpudding muss nicht unbedingt sehr kalorienreich sein, wenn er mit fettarmer Milch (1,5 bis 1,8 Prozent Fett) zubereitet wird. Und sollten Sie auf Frucht stehen, probieren Sie doch mal selbstgemachte rote, grüne oder gelbe Grütze!

    Es muss nicht immer rot sein. Versuchen Sie mal die Gelbe Grütze – ein Gedicht in Gelb!

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Quellen zum Artikel

  1. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
  2. Bundeslebensmittelschlüssel (BLS).

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