Selbst gemachte Smoothies – der Sommerhit

Selbst gemachte Smoothies – der Sommerhit

Fruchtig, süß und wunderbar erfrischend: Smoothies sind die idealen Sommernaschereien. Und nicht nur das: Die pürierten Fruchtcocktails liefern dem Körper wertvolle Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Am besten schmecken sie, wenn man sie selbst herstellt. Mit einem Pürierstab oder Mixer lassen sich die leckeren Fruchtdrinks im Handumdrehen zubereiten. Alles, was Sie noch brauchen, sind Früchte der Saison sowie ein paar pfiffige Ideen.

Gesundes Fruchtmus

Der Begriff Smoothie leitet sich vom englischen „smooth“ (= fein, gleichmäßig, cremig) ab. Das Obst wird fein püriert, so bekommen Smoothies ihre cremige Konsistenz. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fruchtsäften wird bei Smoothies die ganze, geschälte Frucht verarbeitet. Dadurch stecken in den Fruchtcocktails nicht nur Vitamine, sondern auch viele Ballaststoffe. Insbesondere Beeren-Smoothies sind reich an Vitamin C und Ballaststoffen. So enthält eine Portion Erdbeeren (125 g) bereits rund drei Viertel der empfohlenen Tageszufuhr an Vitamin C. Mit der gleichen Menge Himbeeren werden rund 20 Prozent der täglich empfohlenen Ballaststoffzufuhrmenge erreicht.


Eine strenge bzw. gesetzliche Definition von Smoothies gibt es nicht. Daher setzen sich industrielle Produkte ganz unterschiedlich zusammen. Wenn Sie die genaue Zusammensetzung wissen möchten, werfen Sie einfach einen Blick auf die Zutatenliste. Sie können Smoothies aber auch leicht selbst herstellen. Die Frucht-Pürees lassen sich mit Buttermilch, Joghurt wie z. B. Nestlé LC1, Eis oder Fruchtsaft verfeinern. Auch Vanille, Kakaopulver (z. B. NESQUIK), Kokos oder Honig geben dem Smoothie einen besonderen Pepp – Ihrer Fantasie sind praktisch keine Grenzen gesetzt!


Hier finden Sie einige Ideen, wie Sie Früchte mit leckeren Zutaten kombinieren können:

  • Erdbeeren, Joghurt und Honig
  • Mango, Papaya und Buttermilch
  • Pfirsiche, Nektarinen und Ananassaft
  • Himbeeren und Vanilleeis
  • Galia-Melone, Zitronensorbet und Limettensaft
  • Erdbeeren, Banane und Ananassaft

Kinder lieben Smoothies

Nicht jedes Kind isst gerne Obst – doch bei der Zubereitung von Smoothies machen auch kleine Fruchtmuffel gerne mit. Schon im Vorschulalter können Kinder weiches Obst unter Anleitung schnippeln und den Pürierstab bedienen. Durch die geschickte Kombination von süßen und säuerlichen Früchten lässt sich ein besonderes Geschmackserlebnis zaubern, das auch Kinder überzeugt, die sonst nicht so richtig gerne Obst essen. Da die Fruchtdrinks Fruchtzucker enthalten, eignen sie sich eher als leichte Zwischenmahlzeit denn als Getränk. Kleinen Leckermäulern können Sie Smoothies auch als vitaminreiche Alternative zu Süßigkeiten anbieten.


Hier sind einige Rezeptideen:

Auch lecker: Smoothies mit Gemüse

Smoothies lassen sich nicht nur aus Früchten, sondern auch aus Gemüse oder einer Kombination aus beidem herstellen. Der Vorteil von Gemüse-Smoothies: Sie enthalten weniger Zucker und damit auch weniger Kalorien. Besonders gut für Gemüse-Smoothies eignen sich wasserreiche Gemüsesorten wie Gurken, Tomaten und Paprika. Aber auch Karotten, Kohlrabi, Sellerie, Avocado oder sogar Spinat lassen sich zu erfrischenden Drinks verarbeiten. Bei geringem Eigengeschmack, wie zum Beispiel bei Salatgurken, geben Kräuter, Pfeffer und Salz dem Smoothie seinen Pfiff. Auch die Kombination mit Obst ist möglich. Harte Gemüsesorten wie Karotten, Sellerie oder Kohlrabi müssen vor dem Pürieren geraspelt oder kurz angedünstet werden. Schneller geht es, wenn Sie fertige ungesüßte und ungesalzene Gemüsesäfte verwenden und diese beispielsweise mit pürierter Gurke und Paprika kombinieren.

Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird

Obst enthält relativ große Mengen an Fruchtzucker (Fruktose). Dieser löst bei einigen Menschen Magen-Darmprobleme wie Durchfall oder Blähungen aus. Wurde vom Arzt eine Fruktoseintoleranz festgestellt, muss die Ernährungsweise darauf angepasst werden. Nur in seltenen Fällen muss auf Obst völlig verzichtet werden. Je nach Stärke der Beschwerden sollten Betroffene in Abhängigkeit des Fruktosegehaltes Obst und Obstsäfte einschränken und mehr Gemüse verzehren. Weniger als 1,5 g Fruchtzucker pro 100 g enthalten beispielsweise Mandarinen, Pfirsiche und Aprikosen. Besonders wenig Fruktose enthält Rhabarber.

Quellen zum Artikel

  1. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
  2. aid Infodienst für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz e. V.
  3. Bundeslebensmittelschlüssel (BLS).

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