Eat Green: Grüne Lebensmittel und Smoothies vorgestellt vom Nestlé Ernährungsstudio

Eat Green – grüne Lebensmittel im Trend

Der aktuelle Trend heißt „Eat Green“ – „essen, was grün ist“. Dieser „grüne Lifestyle“ unterstützt ohne Frage die Empfehlung, reichlich Gemüse und Obst zu verzehren - 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst am Tag sollten es sein. Wie gerufen kommen da auch grüne Smoothies. Denn mit nur wenig Zeitaufwand lässt sich so das Konto an Obst und Gemüse aufbessern. Der neue Hype passt perfekt in unsere mobile gesundheitsorientierte Zeit. Doch damit nicht genug! Auch andere grüne Trends erobern die Küche. Neugierig geworden? Dann lesen Sie hierzu mehr.

Grünes Gemüse punktet in Sachen Abwechslung und Nährstoffe

Grünes Gemüse besticht mit Zucchini, Mangold & Co. durch seine Vielfalt. Das Angebot garantiert einen abwechslungsreichen Genuss. Unbestritten ist, dass grünes Gemüse durch eine Menge an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen glänzt. Weiterhin enthält es wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, darunter das Chlorophyll, welches für die grüne Farbe verantwortlich ist. Nicht zu vergessen sind die Ballaststoffe aus dem Blattgrün, die der Verdauung gut tun.

Grüne Smoothies – beliebt bei Jung und Alt

In der Hitliste neuer Trendprodukte ganz vorne stehen grüne Smoothies – ob zum Frühstück, bei der Arbeit oder einfach zwischendurch. In der Promi- und Blogger-Szene schwört man schon länger auf die angeblichen Beautyelixiere. Denn besonders figurfreundlich sind diese aufgrund von grünem Gemüse, Salat und Kräutern als Basis. Hinzu kommen reife Früchte und je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Wasser.
Probieren Sie es doch einmal aus: Nehmen Sie zum Beispiel jungen Spinat oder das Grün von Fenchel oder Möhre, ein Stück Obst, ob Kiwi oder Weintrauben, schneiden es klein und ab in den Mixer – auf Knopfdruck ist Ihr grüner Smoothie fertig. Das erste Geschmacksempfinden wird Sie begeistern. Denn die Mischung aus einer zunächst deftigen Note kombiniert mit einem süßlichen Akzent ist ein ganz besonderer Genuss. Die Zugabe von frischen Kräutern und Gewürzen gibt dem Ganzen den letzten Kick. Doch Vorsicht: Manche Gemüse enthalten Inhaltsstoffe, die erst durch Erhitzen verträglich werden und somit nicht zum rohen Verzehr geeignet sind. Als „no go“ für grüne Smoothies gelten daher beispielsweise Bohnen oder Auberginen.

Alles im grünen Bereich: Trends aus der Küche

Ein Revival erlebt gerade der Grünkohl: In den USA als „Kale-Chips“ (Kohl-Chips) bereits der Renner, setzt er seinen Siegeszug auch in Deutschland fort. Sie lassen sich einfach zubereiten. Legen Sie hierzu gesäuberte Grünkohlblätter auf ein Backblech und lassen Sie sie im Ofen trocknen. Als Richtwert: Bei einer Temperatur von 170° C benötigen die Kohlblätter etwa 15 Minuten, bis sie schön knusprig sind – gut gewürzt eine schlanke Alternative zu Kartoffel-Chips!

Auch der Matcha-Tee aus Japan gilt mit seiner grünen Farbe als Trend-Lebensmittel. Er wird als Green Chai oder Matcha Latte mit Milch angeboten und lässt sich im Übrigen auch für Smoothies verwenden. Für die Herstellung des Tees werden gemahlene Blätter der Tencha-Pflanze verwendet. Anderthalb Teelöffel des Pulvers enthalten so viel Koffein wie ein Espresso. Matcha-Tee wirkt somit anregend und schmeckt herb-bitter bis fruchtig.

Quellen zum Artikel

  1. http://www.was-wir-essen.de/news/uebersicht.php?id=7432
  2. http://www.aid.de/verbraucher/trends_gruene_smoothies.php
  3. http://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/doc/1735.pdf
  4. http://www.aid.de/verbraucher/trends_faq_gruene_smoothies.php#60098

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Quellen zum Artikel

  1. Im Auftrag des Nestlé Ernährungsstudios befragte die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) 1.037 Männer und Frauen im Alter ab 18 Jahren in Deutschland. Erhebungszeitraum März 2015.
  2. Im Auftrag des Nestlé Ernährungsstudios befragte die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) 1.056 Männer und Frauen im Alter ab 18 Jahren in Deutschland. Erhebungszeitraum März 2014.
  3. Plass, D., Vos, Th., Hornberg, C., Scheidt-Nave, Ch., Zeeb, H., Krämer, A. (2014). Entwicklung der Krankheitslast in Deutschland: Ergebnisse, Potenziale und Grenzen der Global Burden of Disease-Studie. Dtsch Arztebl, 111 (38), 629-38
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