Gesunder Schlaf für Ihr Baby

So schläft mein Baby durch

Sie sind müde und abgespannt, weil Ihr Baby nicht schlafen kann? Es wäre traumhaft, wenn Sie endlich einmal eine Nacht durchschlafen könnten. Verzagen Sie nicht. Sie können Ihr Baby dabei unterstützen, ruhig ein- und durchzuschlafen. Wichtig sind vor allem sättigende Mahlzeiten, ein fester Tagesrhythmus, feste Schlafenszeiten und Einschlafrituale.

Ausreichend Schlaf schafft neue Energien

Schlaf ist eine natürliche Erholungsphase für Körper und Geist. Das gilt für Babys, Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Während des Schlafes verarbeiten wir die verschiedenen Eindrücke und Erlebnisse des Tages. Auch werden nachts mehr Wachstumshormone freigesetzt. Deshalb ist ausreichend Schlaf für die Entwicklung Ihres Kindes wichtig. Die Tabelle gibt Ihnen einen ungefähren Anhaltspunkt für Schlafperioden und das Schlafbedürfnis in unterschiedlichen Altersstufen.

Alter des Kindes Durchschnittliche Schlafzeiten
Neugeborene Insgesamt etwa 16 Stunden Schlaf täglich, Schlafperioden von 2 - 3 Stunden am Stück
4 -12 Monate Insgesamt etwa 14 - 16 Stunden Schlaf täglich, Schlafperioden von bis zu 6 Stunden am Stück
1 - 5 Jahre Insgesamt etwa 12 Stunden Schlaf täglich
Schulkinder Insgesamt etwa 10 Stunden Schlaf täglich

Machen Sie sich keine Gedanken, wenn der Schlafrhythmus Ihres Kindes von der Norm abweicht, Ihr Kind aber munter, gesund und fröhlich ist. Schlafbedürfnis und -rhythmus sind sehr individuelle Eigenschaften, die stark variieren können.

Satte Babys schlafen gut

Sie haben das Gefühl, Ihr Baby wird nicht mehr richtig satt? Vielleicht ist das ein Grund dafür, dass es nicht ein- oder durchschlafen kann. Nach dem 4. bzw. ab dem 5. Monat können Sie mit dem Zufüttern von Beikost beginnen. Üblicherweise starten Sie mittags mit einem Gemüsebrei und ergänzen diesen nach und nach mit Kartoffeln und Fleisch, bis er schließlich eine ganze Milchmahlzeit ersetzt. Wenn Sie aber Wert auf eine gute Sättigung am Abend legen, können Sie als erste Beikost statt der Mittagsmahlzeit auch abends einen Milch-Getreidebrei füttern.

Gute-Nacht-Rituale als Einschlafhilfe

Kleine Einschlafrituale helfen beim Übergang vom Tag in die Nacht. Schmusen, Vorlesen oder Vorsingen, Baden und Massieren - wichtig ist, dass das Ritual immer ruhig und nach dem gleichen Muster abläuft. Auch ein Schmusetuch oder ein Kuscheltier versüßen das Einschlafen. Bleiben Sie möglichst nicht am Bett Ihres Kindes sitzen, bis es eingeschlafen ist. Verlassen Sie besser nach dem Gute-Nacht-Ritual das Zimmer. Sonst fürchtet sich das Baby, sobald es wach wird. Es fühlt sich jetzt möglicherweise allein gelassen und setzt beim nächsten Mal alles dran, um Mama oder Papa festzuhalten.

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