Schwangere Frau am Fenster

Wenn nichts mehr geht! Verstopfung in der Schwangerschaft: Das können Sie tun

Viele Schwangere kennen das Problem: Mit der frohen Botschaft kündigen sich meisten sehr bald Verdauungsbeschwerden an. Die Symptome sind vielfältig, so auch die Möglichkeiten sie zu behandeln. Besonders Verstopfung gehört zu den äußerst unangenehmen Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Wir erklären, was Sie dagegen tun können.

Warum Sie Ihr Bauch drückt

Die Vorfreude auf Ihr Mutterglück wird durch Verdauungsbeschwerden getrübt? Morgendliche Übelkeit, Verstopfung und Blähbauch gehören zu den typischen Schwangerschaftsproblemen und sind meist kein Grund zur Sorge: Mindestens 3 von 4 werdenden Müttern sind zumindest zeitweise davon betroffen.


Was sich in der Schwangerschaft ändert

Der Grund für die unangenehmen Symptome sind unter anderem die hormonellen Veränderungen während der Schwangerschaft. Das Hormon Progesteron beispielsweise wird dann vermehrt produziert und sichert die Versorgung Ihres Babys – verlangsamt aber auch die Verdauung. Bei länger andauernden Beschwerden ist ärztlicher Rat einzuholen.


Wie Ballaststoffe helfen können

Ballaststoffe z. B. aus Gerste und Hafer füllen durch ihre Eigenschaft, viel Wasser zu binden und dadurch stark zu quellen, den Magen und Darm. Das ist auch der Grund warum Ballaststoffe zu einer Erhöhung des Stuhlvolumens beitragen, was wiederum die umliegenden Darmmuskeln stimuliert. Dies hat zur Folge, dass die Darmentleerung schneller stattfindet und die Verdauung automatisch geregelt wird. Einer der Gründe, warum es empfehlenswert ist, Vollkornbrotvarianten einem hellen Weizenbrot vorzuziehen.

Ballaststoffe wirken aber nicht nur auf die Verdauung sondern haben auch noch eine Reihe anderer Vorteile. Bestimmte wirken Ballaststoffe wie z. B. Beta-Glucane aus Hafer oder Gerste sich positiv auf den Blutzuckerspiegels nach einer Mahlzeit aus. Sie leisten einen Beitrag, dass dieser langsamer ansteigt. Ab einer Aufnahme von 3 g Beta-Glucan täglich kann auch der Blutcholesterinspiegel gesenkt werden.

Vollkornbrot, Vollkornvarianten von Nudeln und Reis, Gemüse, Hülsenfrüchte und Co. sollten daher auch in der Schwangerschaft weit oben im Ernährungsplan stehen. Aber was tun, wenn man es nicht immer schafft, die Empfehlung von 30 g pro Tag einzuhalten? Hier kann Optifibre einen Beitrag leisten. Was ist Optifibre?


Optifibre

OptiFibre® besteht zu 100 % aus löslichen Ballaststoffen aus der Guarbohne. Die löslichen Ballaststoffe dienen den „guten“ Darmbakterien als Energielieferant und können so zu einer gesunden Darmflora beitragen.

Es handelt sich um ein Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung von Patienten mit beeinträchtigter Darmtätigkeit (bei Durchfall und Verstopfung). Es bietet sich an, die Einnahme von einem Arzt begleiten zu lassen.


Geeignet für Kinder ab 3 Jahren.

Ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft – Beispiel für eine empfehlenswerte Lebensmittelauswahl


Reichlich


Getränke

Getränke:


  • zu jeder Mahlzeit 1 bis 2 Gläser/Tassen
  • auch zwischendurch trinken
  • möglichst kalorienarme Getränke (Wasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees, stark verdünnte Fruchtsäfte) trinken

Brot

Getreideprodukte und Kartoffeln:


  • zu jeder Hauptmahlzeit Getreideprodukte, bevorzugt Vollkorn, oder fettarm zubereitete Kartoffeln

Obst

Gemüse und Obst:


  • pro Tag 5 Portionen

Mäßig


Käse

Milch und Milchprodukte:


  • pro Tag mindestens 3 Portionen (fettarme) Milchprodukte
  • Fleisch und Fisch: pro Woche 3 bis 4 Portionen mageres Fleisch(erzeugnis) und 2 Portionen Fisch (v. a. Meeresfisch; mind. 1 Portion fettreicher Fisch wie Hering, Makrele, Lachs)

Sparsam


Öl

Öle und Fette:


  • pro Tag mindestens 2 Esslöffel Pflanzenöl und maximal 1 bis 2 Esslöffel „feste“ Fette
  • Süßigkeiten und „Snacks“: pro Tag maximal 1 kleine Portion

Optifibre hilft bei Verdauungsproblemen in der Schwangerschaft

OptiFibre

Lösliche Ballaststoffe bei Verdauungsbeschwerden in der Schwangerschaft und Stillzeit.
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