Anti-Stress-Programm

Ihr Anti-Stress-Programm nicht nur für den Muttertag

Wenn Sie Kinder haben, ist jeder Tag ein Muttertag. Allerdings nicht immer in dem Sinn, dass man als Mutter jeden Tag verwöhnt wird. Als Mutter ist man vielmehr rund um die Uhr gefordert. Wir geben Anregungen, wie Sie sich im Alltag kurze Ruheinseln schaffen.

Mit den folgenden Tipps bleiben Sie auch im alltäglichen Muttertag entspannt! Sie wissen es selbst: Mutter zu sein ist vor allem eine spannende und belebende Aufgabe, manchmal allerdings auch etwas stressig.

So verschaffen Sie sich auf die Schnelle Luft

Diese Entspannungsübungen lassen Sie ohne großen Aufwand Kraft tanken:

  • Schaffen Sie Abwechslung! Wächst Ihnen der Alltagsstress über den Kopf, lenken Sie sich kurz ab. Denken Sie an etwas ganz Anderes oder legen Sie Ihre Lieblings-CD ein und schließen Sie – falls möglich – einfach für fünf Minuten die Tür hinter sich. Telefonieren Sie kurz mit einer Freundin oder lesen Sie einen Artikel in Ihrer Lieblings-Zeitschrift. Die Ablenkung darf nur keinen neuen Stress verursachen.
  • Reagieren Sie sich ab! Wenn Stressauslöser Sie wütend machen, schaffen Sie sich Erleichterung: Lassen Sie Dampf ab. Drehen Sie eine kurze Runde um den Block oder nehmen Sie einen Stressball aus Schaumstoff, den Sie bearbeiten.
  • Lenken Sie Ihre Wahrnehmung! Konzentrieren Sie sich mindestens zwei Minuten auf Dinge in Ihrer Umgebung oder auf Bilder, die Sie im Kopf haben. Richten Sie Ihre Wahrnehmung beispielsweise auf einen Stift, ein Bild, Blumen oder irgendeinen beliebigen Punkt. Fliegen Sie in Ihren Gedanken an einen Ort, an dem es Ihnen besonders gut ging. Nach dieser kleinen meditativen Pause können Sie das Problem mit neuer Ruhe anpacken.
  • Atmen Sie bewusst! Bewusstes Atmen beruhigt Sie meistens schon nach wenigen Sekunden. Zur Entspannung bestens geeignet ist die Bauchatmung. Dabei sorgt die Bauchmuskulatur dafür, dass Luft in die Lunge fließt. Doch das richtige Bauchatmen will geübt sein.

Anleitung zur richtigen Bauchatmung:

Legen Sie sich auf den Rücken. Führen Sie Ihre Hände auf dem Bauch so zusammen, dass sich Ihre Mittelfinger über den Bauchnabel berühren. Atmen Sie bewusst und langsam ein. Dabei hebt sich der Bauch und die Finger gehen auseinander. Halten Sie den Atem für eine Sekunde an. Beim langsamen Ausatmen senkt sich die Bauchdecke und Ihre Finger berühren sich wieder. Wiederholen Sie dies etwa zehnmal.


Je öfter Sie die vertiefte Bauchatmung üben, umso mehr wird sich Ihre Atmung auch im Alltag ganz allmählich umstellen. Und Sie profitieren im wahrsten Sinne des Wortes, indem Sie mehr Luft haben.

Die wichtigsten Atemregeln

  • Sorgen Sie während Ihrer Atemübungen immer für ausreichend Frischluft.
  • Atmen Sie immer durch die Nase ein und aus. In der Nase wird die Luft erwärmt und befeuchtet. Die feinen Nasenhärchen filtern den Staub aus der Atemluft und reinigen sie.
  • Konzentrieren Sie sich beim Einatmen auf die Dehnung des Bauchraums.
  • Unterstützen Sie Ihren Atem auf dem Weg nach draußen, in dem Sie den Bauch einziehen.
  • Achten Sie darauf, dass Sie beim Ausatmen die gesamte Luft aus Ihren Lungen lassen.

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