Schwimmen macht fit!

Fit bleiben durch Schwimmen

Schwimmen ist das ganze Jahr über ein gesundes Vergnügen. Auch für Menschen mit Übergewicht und Gelenkproblemen ist Schwimmen ein idealer Ausdauersport, denn die Auftriebskraft des Wassers entlastet den Bewegungsapparat. Mit einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung und der richtigen Schwimmtechnik schaffen Sie wichtige Voraussetzungen für Fitness und Leistungsfähigkeit im Schwimmsport.

Schwimmen hat viele Vorteile 

Schwimmen vereint fast alle Vorteile, die man sich von einem Ausdauertraining wünschen kann. Einen Überblick über die vielen gesundheitlichen Pluspunkte gibt Ihnen die folgende Tabelle.

Was wird gestärkt? Wie?
Herz und Kreislauf Schwimmen kann die Durchblutung des ganzen Körpers fördern und so Herz und Kreislauf in Schwung bringen.
Muskulatur Alle großen Muskelgruppen werden gleichmäßig gekräftigt.
Gelenke Die Auftriebskraft des Wassers entlastet Wirbelsäule, Gelenke und Bänder.
Körpergewicht Schwimmen verbraucht viele Kalorien und kann deshalb beim Abnehmen oder Halten des Körpergewichts helfen. 
Löst Verspannungen Das Wasser massiert den ganzen Körper und löst – besonders beim Rückenschwimmen – Verspannungen der Hals-, Schulter- und Rückenmuskulatur.
Stresstoleranz Regelmäßiges Schwimmen kann beim Abbau von Stresshormonen helfen und das seelische Gleichgewicht wieder herstellen.

Richtig essen für sportliche Leistungen 

Eine ausgewogene Ernährung ist die Basis für sportliche Leistungen und körperliches Wohlbefinden. Mit einer abwechslungsreichen Kost, die sich an den Empfehlungen der Ernährungspyramide orientiert, kann Ihr Körper zur Höchstform auflaufen. Achten Sie vor allem darauf, mehrmals täglich wertvolle Kohlenhydrate, z. B. aus Vollkornerzeugnissen und Gemüse aufzunehmen. Diese halten den Blutzuckerspiegel konstant – eine wichtige Voraussetzung für eine lang andauernde Leistungsfähigkeit.

Ausreichend Trinken ist wichtig 

Auch Schwimmer schwitzen! Sie müssen also genau wie andere Sportler ausreichend Flüssigkeit aufnehmen. Am besten trinken Sie schon eine halbe Stunde vor dem Training ein großes Glas Wasser, z. B. Vittel oder eine Saftschorle im Mischverhältnis ¼ Saft und ¾ Wasser. Wenn Sie weniger als eine Stunde schwimmen, können Sie den Wasserverlust auch erst nach dem Sport ausgleichen. Bei längerem Training sollten Sie aber auch zwischendurch immer wieder kleine Mengen Flüssigkeit trinken. Wenn Sie sehr intensiv trainieren, z. B. für einen Wettkampf, können isotonische Getränke geeignet sein.

Die richtige Technik 

Die richtige Technik ist beim Schwimmen ausschlaggebend für die gesundheitsfördernde Wirkung. Vor allem falsches Brustschwimmen kann den Bewegungsapparat einseitig belasten. Wenn Sie mit erhobenem Kopf schwimmen, strapazieren Sie Ihre Hals- und Brustwirbelsäule und gehen ins Hohlkreuz. Das verspannt und belastet die Bandscheiben. Behalten Sie beim Brustschwimmen also den Kopf in einer Linie zur Wirbelsäule und tauchen Sie nur zum Luftholen kurz auf. Rückenschwimmen und Kraulen sind die gesünderen Schwimmarten. Wenn Sie die Gelegenheit haben, sollten Sie die frühen Morgenstunden für Ihr Schwimmtraining nutzen. Um diese Zeit sind die Schwimmbäder noch relativ leer und Sie müssen beim Rückenschwimmen keine Zusammenstöße befürchten. Für ältere Menschen bieten viele Schwimmbäder spezielle Öffnungszeiten an.

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