Ernährung beim Radfahren

Fahrrad-Food: Die richtige Ernährung für Radfahrer

Radfahren liegt im Trend: Es schont die Umwelt, das Portemonnaie und sorgt für jede Bewegung an der frischen Luft. Wer auch abseits vom Alltag gerne radelt weiß, dass Fahrradfaren gleich mehrere Fitness-Benefits mit sich bringt. Wenn Sie auch bei langen Touren vorne mitfahren möchten, brauchen Ihre Muskeln vor allem eins: Energie. Deswegen sollten Sie Wert auf Ihre Ernährung und ausreichend Flüssigkeit legen – vor, während und nach der Tour.

Energieverbrauch beim Fahrradfahren: Brennstoff für unsere Muskeln

Egal, ob Sie Profi oder Gelegenheitsradler sind: Es kommt vor allem auf die Energieversorgung der Muskeln und den rechtzeitigen Ausgleich von Flüssigkeit und Mineralstoffen an, die wir ausgeschwitzt haben. Während einer Radtour verbraucht Ihr Körper Energie. Hierzu werden die körpereigenen Reserven sowie die Energie der Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße aus der Nahrung genutzt. Wie viel Energie  bzw. wie viele Kalorien Sie bei wie viel km/h verbrauchen, verrät Ihnen unser Kalorienverbrauchsrechner.


Kohlenhydrate stellen hierbei die schnellst verfügbare Energiequelle dar. Sie werden insbesondere dann verbraucht, wenn Sie sehr schnell unterwegs sind – also bei intensiver körperlicher Aktivität. Bei leichteren Radtouren wird auch Fett als Energiequelle herangezogen. Eiweiß wird nur in geringen Mengen zur Energiegewinnung genutzt. Das benötigt der Körper in erster Linie zum Aufbau von Muskulatur und Gewebe.

Energiezufuhr während der Radtour

Für Strecken von weniger als einer Stunde sollten die im Körper gespeicherten Nährstoffe ausreichen. Das heißt, dem Körper müssen keine zusätzlichen Nährstoffe, sondern nur Flüssigkeit zugeführt werden. Hierzu eignet sich unter anderem das Mineralwasser von CONTREX, welches dem Körper gleichzeitig ausreichend Mineralstoffe liefert.

Ausreichend trinken beim Ausdauertraining auf dem Fahrrad

Ausreichend trinken bringt gute Leistung. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts durch Schwitzen beeinträchtigt die Leistung. Bei einem Körpergewicht von 60 kg entspricht dies einem Gewichtsverlust von 1,2 kg. Wählen Sie während einer Radtour Wasser, Saftschorlen oder auch spezielle Sportgetränke und machen Sie es wie die Profis: Trinken Sie alle 15 Minuten etwa 150 bis 200 ml.


Wenn Sie wissen möchten, wie hoch Ihr individueller Flüssigkeitsbedarf im Training ist, hier ein Tipp: Wiegen Sie sich vor und nach dem Radfahren: Die Differenz plus die getrunkene Flüssigkeitsmenge zeigt Ihnen, wie viel Flüssigkeit Sie ersetzen müssen.

Welche Getränke sind beim Biken geeignet?

Beim Sport ist die Wahl an geeigneten Getränken besonders wichtig, da unser Körper neben der Flüssigkeit auch Mineralstoffe benötigt – insbesondere Natrium, Magnesium, Calcium, Kalium und Chlorid. Saftschorlen im Mischungsverhältnis ¼ Saft und ¾ Wasser sind beliebt, weil sie gleichzeitig auch Kohlenhydrate enthalten, die dafür sorgen, dass Sie bei längeren Radtouren fit bleiben. Stark leistungsorientierte können auch zu einem Getränk greifen, das mit Kohlenhydraten und Elektrolyten angereichert wurde.

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