Das biologische Alter

Tschüss, Kalender: Ihr biologisches Alter können Sie selbst beeinflussen!

Unser Alter – das sind zunächst einmal die Lebensjahre seit unserer Geburt. Doch warum sieht der eine so viel jünger aus als ein Gleichaltriger, ein anderer wiederum sehr viel älter? Allein die Anzahl der Jahre kann es nicht sein. Was macht also den Unterschied?

Die Antwort ist einfach. Neben der Anzahl der Jahre, das heißt dem kalendarischen Alter, hat eine Vielzahl von Faktoren Einfluss darauf, wie wir uns körperlich und seelisch fühlen. Die Summe aus kalendarischem Alter und körperlichen wie seelischen Einflüssen bezeichnet man als biologisches Alter. Ist das biologische Alter höher als das kalendarische, kann es schon mal heißen: „Du siehst alt aus“ oder „Die Sorgen haben sich in dein Gesicht gegraben“. Ist das biologische Alter niedriger als das kalendarische, hören Sie eher Sätze wie: „Du hast dich aber gut gehalten“ oder „Schon 40? Gute Gene!“


In der letztgenannten Bemerkung steckt einer der Schlüssel zum biologischen Alter: die Erbanlagen. Unser Lebensalter ist zu einem gewissen Teil erblich bedingt. Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt, wenn beispielsweise die Eltern oder Großeltern älter als 80 Jahre geworden sind. Wer mit solchen Erbanlagen für ein langes Leben versehen ist, altert nicht so schnell wie jemand mit Erbanlagen, die ein kürzeres Leben wahrscheinlicher machen. 


Aber die Gene allein bestimmen unser Alter nicht. Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die im Gegensatz zu den Erbanlagen sogar durch unser Verhalten beeinflussbar sind. Sehr wichtig in diesem Zusammenhang sind Ernährung und Bewegung. Wer sich regelmäßig abwechslungsreich und ausgewogen ernährt, bleibt länger gesund. Gesunde Ernährung und Bewegung helfen, Übergewicht zu vermeiden. Und damit sinkt das Risiko, Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck oder Schäden des Bewegungsapparates zu entwickeln. Bewegung schützt nicht nur vor Erkrankungen. Wer sich bewegt, geht aktiv gegen sehr viele gesundheitliche Beschwerden vor. 


Bei der Bestimmung des biologischen Alters spielt außerdem das Rauchen eine wichtige Rolle. Rauchen verkürzt nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Lebenserwartung um durchschnittlich zehn Jahre. Außerdem zeigen starke Raucher schon zu Lebzeiten Symptome, die sie älter aussehen lassen: Die Haut wird schlechter, die Ausdauer lässt nach und die Blutgefäße nehmen vorzeitig sichtbare Schäden. Rauchen erhöht das biologische Alter drastisch.

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