Antistress & Entspannung

Acht hilfreiche Antistress-Regeln

Ein bisschen Stress gehört zum Leben. Zu viel davon kann allerdings unserer Gesundheit schaden. Lassen Sie sich nicht aus dem Gleichgewicht bringen und versuchen Sie, ausgewogen zu leben. Eine vernünftige Planung Ihres Alltags, die Wahrnehmung eigener Bedürfnisse, ausreichend Entspannung und Bewegung sowie bewusstes Essen und Trinken gehören dazu.

Antistress-Tipp Nr. 1: Ausgewogen essen

Eine abwechslungsreiche Ernährung ist die Basis für unser Wohlbefinden, unsere Belastbarkeit und auch unsere Stressresistenz. Essen Sie ausgewogen, im Sinne der Ernährungspyramide. Dann können Sie Stress besser begegnen. Bei Gemüse, Obst, Vollkornerzeugnissen, wie z. B. Shreddies Classic, fettarmer Milch und mageren Milchprodukten können Sie reichlich zugreifen. Für verschiedene Vorgänge benötigt unser Körper Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die wir mit der Nahrung aufnehmen. So sind verschiedene B-Vitamine, beispielsweise Vitamin B6, wichtig für die Nervenfunktionen. Betacarotin, die Vorstufe des Vitamin A, kann für den nötigen Schutz der Haut sorgen. Die Mineralstoffe Calcium, Kalium und Magnesium können unter anderem die Nerven- und Muskelfunktion regulieren.

Antistress-Tipp Nr. 2: Ausreichend trinken

Flüssigkeit ist für alle Lebensvorgänge wichtig, z. B. für den Transport von Nährstoffen und die Ausscheidung von Abfallprodukten. Trinken Sie mindestens 1,5 - 2 Liter täglich, um Ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken – ideal sind kalorienfreies Mineral- oder Quellwasser, z. B. CONTREX oder Nestlé AQUAREL, ungesüßte Tees oder kalorienarme Fruchtsaftschorlen im Mischverhältnis 1/3 Saft zu 2/3 Wasser.

Antistress-Tipp Nr. 3: Mehr bewegen

Sorgen Sie für Bewegung – auch wenn Sie glauben, keine Zeit oder keine Kraft mehr dafür zu haben. Unserem Körper tut körperliche Aktivität gut, auch wenn unser Geist vielleicht müde ist. Wenn Sie Ihre Zeit nur sitzend verbringen, kann der Körper Stress nur schlecht abbauen und sucht sich ein anderes Ventil. Planen Sie deshalb über den gesamten Tag hinweg immer wieder bewusst Bewegungspausen ein. Stehen Sie auf, strecken Sie sich, marschieren oder laufen Sie ein paar Minuten auf der Stelle, machen Sie einen Spaziergang, benutzen Sie stets die Treppe, laufen Sie mit Ihren Kindern um die Wette, joggen Sie oder fahren Sie mit dem Rad – jede Art von Bewegung hilft Ihnen, zu entspannen. 

Antistress-Tipp Nr. 4: Umsichtig planen

Machen Sie sich jeden Abend eine Art Aufgabenliste für den kommenden Tag. Zerlegen Sie dabei große Aufgaben in kleine und ordnen Sie die Aufgaben nach Ihrer Bedeutung. Unwichtigeres steht so auf Ihrem Plan weiter unten und kann eher auf den nächsten Tag verschoben werden. Was Sie nicht geschafft haben, setzen Sie auf den Plan für den folgenden Tag. So vergessen Sie nichts. Der Kopf wird wieder freier und Sie können sich entspannen.

Antistress-Tipp Nr. 5: Richtig entspannen

Nehmen Sie sich Auszeiten, in denen Sie zur Ruhe kommen. Das kann beispielsweise auf dem Sofa sein. Wenn Sie gerne lesen, entspannen Sie mit einem guten Buch. Musikfans hören Ihre Lieblingsmusik oder wenn Sie selbst ein Instrument spielen, entspannen Sie dabei. Eine CD mit Klängen und Geräuschen aus der Natur kann Sie ebenfalls in eine gelöste Grundstimmung versetzen. Auch Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Yoga oder Progressive Muskelentspannung helfen beim Relaxen. Sie können den Stress auch wegatmen: Einfach fünf Sekunden einatmen, vier Sekunden Luft anhalten und fünf Sekunden ausatmen. Wiederholen Sie diese Übung etwa zehnmal nacheinander und immer wieder zwischendurch. So lernen Sie tiefer zu atmen und Ihr Körper bekommt mehr Sauerstoff.

Antistress-Tipp Nr. 6: Nicht überfordern

Können Sie „Nein“ sagen? Das sollten Sie lernen! Versuchen Sie, sich zu wehren, wenn Ihr Gefühl Ihnen sagt: Das ist eigentlich zu viel für mich. Auch wenn die Aufgabe noch so spannend sein sollte und Sie das gerne selbst erledigen möchten, sollten Sie nicht alles in die eigenen Hände nehmen. Abgeben heißt die Devise. Ihre Kollegen oder Ihr Partner fühlen sich vielleicht sogar geschmeichelt, wenn Sie um Hilfe bitten.

Antistress-Tipp Nr. 7: Positiv denken

Versuchen Sie stets, positiv zu denken. Also beispielsweise nicht „Ich habe versagt, weil ich falsch geplant habe“, sondern „Die Zeit habe ich zu knapp kalkuliert, beim nächsten Mal plane ich großzügiger“. Sehen Sie Misserfolge als Chance für Verbesserungen. Sie haben daraus gelernt und machen es bei der nächsten Gelegenheit besser. Freuen Sie sich auch darüber, wenn Sie von jemandem Lob bekommen – Sie können stolz auf sich sein!

Antistress-Tipp Nr. 8: Über Probleme reden

Manchmal braucht man den Austausch mit Kollegen, Freunden und der Familie, um sich Luft zu verschaffen. Es tut gut, mit anderen zu reden, die auch zuhören können. Vielleicht ergibt sich im Gespräch auch eine ganz andere Sicht der Dinge und Sie erhalten Anregungen, die Ihnen weiterhelfen.

Sorgen Sie gut für sich selbst

Sorgen Sie gut für sich selbst Was tut Ihnen gut, was gefällt Ihnen? Erstellen Sie Ihr ganz persönliches Wohlfühlprogramm. Das kann ein Spaziergang oder Saunabesuch sein, eine Massage, z. B. mit BÜBCHEN Bio-Calendula Pflegeöl, ein entspannendes Bad oder vielleicht ein stimmungsvolles Abendessen. Wenn Sie sich regelmäßig – wenn auch nur mit kleinen Dingen – verwöhnen, gibt das viel Kraft für den Alltag.

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