Fit durch Tanzen

Tanzen: Im Takt bewegen

Sie haben schon öfter das Tanzbein geschwungen oder sind Sie blutiger Anfänger? Tanzen können Sie in jedem Alter erlernen. Das Tempo und den Rhythmus machen Sie von Ihrer persönlichen Fitness und Ihren Vorlieben abhängig. Ob Walzer, Mambo, Foxtrott, Bauch- oder Jazztanz  Tanzen ist unglaublich vielseitig. Probieren Sie verschiedene Tanzformen aus. Für jeden Geschmack gibt es den richtigen Takt.

Tanzen macht fit und beweglich

Beim Tanzen können Sie spielerisch Ihre Kondition aufbauen. Tänze wie Salsa und Rock’n Roll bringen den Kreislauf auf Trab und trainieren vor allem die Ausdauer. Auch Tango und Bauchtanz können anstrengend sein und sind gut für die Kondition. In erster Linie schulen Sie die Koordination und Beweglichkeit. Tanzen verbessert auch die Körperhaltung. Sie lernen, während der Bewegung eine gewisse Körperspannung zu bewahren und sich aufrecht zu halten. Tanzen ist zudem wohltuend für die Seele. Während Sie sich zum Rhythmus der Musik bewegen, können Sie entspannen und Ihre Alltagssorgen ein wenig vergessen.


Wenn Sie Rücken- oder Gelenkbeschwerden haben, unter hohem Blutdruck leiden oder Probleme mit dem Herzen haben, sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen, bevor Sie mit dem Tanzen beginnen.

Tanzen: von Cha-Cha-Cha bis Walzer

Mögen Sie Standard- oder eher lateinamerikanische Tänze? In Tanzschulen werden meist beide klassischen Turniertanzformen angeboten. Zu den klassischen Standardtänzen gehören Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Tango, Slowfox und Quickstep. Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive sind lateinamerikanische Turniertanzformen. Daneben spielen Salsa und Tango Argentino, Modetänze wie Lambada und Merengue sowie Gruppen- oder Einzeltänze wie Folklore, Square Dance, orientalischer und afrikanischer Tanz eine Rolle. Lassen Sie sich in einer Tanzschule beraten, welche Tanzform am besten mit Ihren Vorstellungen von rhythmischer Bewegung harmoniert. Wenn Sie sich einmal fürs Tanzen entschieden haben, möchten Sie diesen schönen Sport so schnell nicht mehr missen.

Richtig essen für optimale Ausdauer

Wie für die meisten Freizeitsportarten gilt auch beim Tanzen: Ohne die richtigen Nährstoffe läuft nicht viel. Wer sich ausgewogen – im Sinne der  Ernährungspyramide – ernährt, ist fit für den Sport. Eine gesunde Mischkost mit Vollkornprodukten, Gemüse und Obst, fettarmer Milch, fettarmen Milchprodukten sowie Fisch und magerem Fleisch versorgt den Körper optimal mit den notwendigen Nährstoffen.


Besonders wichtig für eine optimale Leistungsfähigkeit sind Kohlenhydrate. Sie liefern am effektivsten Energie für die Muskelarbeit beim Tanzen. Sind die Kohlenhydratspeicher unseres Körpers leer, fühlen wir uns ausgepowert und müde. Generell sollten Sie komplexe Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten und Gemüse bevorzugen. Wenn Sie länger als eine Stunde tanzen, gönnen Sie sich zwischendurch eine schnelle Energiespritze, beispielsweise eine Banane, einen Müsli- oder Früchteriegel. Lesen Sie hier mehr zu Kohlenhydraten.

Flüssigkeit rechtzeitig nachfüllen

Wer sich beim Tanzen anstrengt, schwitzt und verliert dabei über die Haut und Schleimhäute Flüssigkeit. Den Verlust müssen wir umgehend ersetzen. Bereits bei einem Flüssigkeitsdefizit von zwei Prozent unseres Körpergewichts, dickt das Blut ein und es fließt langsamer. Wenn Sie also z. B. 60 kg auf die Waage bringen, kann ein Wasserverlust von 1,2 kg bzw. Litern bereits dazu führen, dass Ihr Blut die Muskelzellen nicht mehr optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen kann.


Beugen Sie deshalb vor und trinken Sie ausreichend – immer wieder zwischendurch kleine Mengen und das Richtige. Ideal sind kalorienfreies Mineral- und Quellwasser sowie Fruchtsaftschorlen. Jeder Erwachsene braucht täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Trinkflüssigkeit. Bei Sport und Hitze entsprechend mehr.

Hier können Sie Tanzen lernen

In Tanzschulen und in Tanzsportvereinen können Sie Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse besuchen. Darüber hinaus haben viele Volkshochschulen oder ähnliche Institutionen Tanzkurse im Programm. Allerdings werden hier kaum Tanzpartner vermittelt. In der Regel können Sie zunächst an einem Schnupperkurs teilnehmen, der Ihnen die Orientierung erleichtert. Wenn Sie also z. B. 60 kg auf die Waage bringen, kann ein Wasserverlust von 1,2 kg bzw. Litern bereits dazu führen, dass Ihr Blut die Muskelzellen nicht mehr optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen kann.
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