Themendienst 4-2012

Wenn der Blutzucker Achterbahn fährt: Diabetes mellitus

Etwa 8 Millionen Menschen sind in Deutschland von Diabetes mellitus betroffen. Experten gehen darüber hinaus von zahlreichen unbekannten Fällen aus und rechnen damit, dass die Zahl der Diabetes-Erkrankten in Zukunft deutlich steigen wird. Grund dafür sind zunehmende Risikofaktoren wie starkes Übergewicht und Bewegungsmangel in der Bevölkerung. Häufig bleibt Diabetes unerkannt – und das über Jahre. An welchen Symptomen Betroffene Diabetes erkennen und wie sie den Alltag meistern können, fasst die Broschüre „Diabetes mellitus – ausgewogen essen und trinken mit der ganzen Familie“ des Nestlé Ernährungsstudios zusammen. Neben Informationen und Grundlagen zu der Zuckerkrankheit gibt die Broschüre Tipps zu einer ausgewogenen Ernährung und hält Rezeptvorschläge bereit, die für Diabetiker geeignet sind. Dabei wird der für Diabetiker wichtige Nährstoffgehalt zu jeder Portion angegeben. Die Broschüre steht kostenlos im Broschüren-Bereich des Nestlé Ernährungsstudios als Download zur Verfügung und kann als Print-Version telefonisch unter 069 / 66 71 88 88 (Montag bis Freitag: 8:00 bis 18:00 Uhr) bestellt werden.


Wie kommt es zu Diabetes?

Bei Diabetikern produziert die Bauchspeicheldrüse nur noch wenig oder gar kein Insulin mehr. Der Körper braucht das lebensnotwendige Hormon jedoch, um Zucker, sprich Kohlenhydrate, aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Ist der Mechanismus gestört, zeigt sich das im erhöhten Blutzuckerspiegel. Unbehandelt kann Diabetes auf Dauer zu einer Schädigung von großen und kleinen Gefäßen an Herz, Augen, Nerven und Nieren führen.


Eine Frage des Typs

Zwei Typen von Diabetes sind für den gestörten Insulinhaushalt verantwortlich: Der Diabetes Typ 1 tritt oft bereits im Kindes- und Jugendalter auf. Bei dieser Form richtet sich das körpereigene Immunsystem gegen die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse und zerstört sie. Deshalb ist die Insulinproduktion vermindert. Oft kommt sie ganz zum Erliegen. Der weitaus überwiegende Teil, nämlich etwa 80 Prozent der Zuckerkranken, gehört zu den Typ 2-Diabetikern. Risikofaktoren sind neben der genetischen Veranlagung und dem Alter vor allem Übergewicht, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen sowie Bewegungsmangel. Die frühere Bezeichnung Altersdiabetes ist heute nicht mehr zutreffend, da auch zunehmend junge Menschen daran erkranken. Der Körper von Typ 2-Diabetikern spricht nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an, weil entweder die Insulinwirkung oder die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse gestört ist beziehungsweise für das Zuviel an Gewicht nicht mehr ausreicht.


Diabetes: Das ist wichtig bei der Therapie

„Für eine erfolgreiche Diabetes-Behandlung sind Blutzuckerkontrollen, eine diabetesgerechte Ernährung, regelmäßige Bewegung und falls nötig eine individuelle Therapie mit Insulin oder Tabletten die Grundlage“, erklärt Dr. Elke Arms. Während Diabetiker vom Typ 1 auf Insulin angewiesen sind und die Menge exakt auf die Ernährung abstimmen müssen, kann bei Typ 2-Diabetikern eine Gewichtsabnahme, Bewegung und eine gesunde, ausgewogene Ernährung schon helfen. Eine individuelle Therapie mit Tabletten ist gegebenenfalls bei Typ 2-Diabetes nötig. „Für beide Diabetestypen sind eine fettbewusste, ballaststoffreiche und bedarfsgerechte Ernährung sowie regelmäßige Bewegung der Schlüssel zum Erfolg“, so die Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios.


Zucker trotz Diabetes

Der Genuss von normal gezuckerten Lebensmitteln ist bei Diabetes heute möglich. Dazu empfiehlt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG): Maximal 10 Prozent der täglichen Kalorien können durch gezuckerte Lebensmittel wie zum Beispiel Joghurt mit gezuckerten Fruchtzubereitungen oder Schokolade gegessen werden. „Bei einer Tageskalorienmenge von etwa 2.000 Kalorien sind das etwa 50 Gramm Zucker. Das entspricht einer Menge von beispielsweise 2 Schokominiriegeln mit insgesamt 35 g, einer Kugel Fruchteis mit 75 g und 4 bis 5 Fruchtgummis mit insgesamt 10 g“, erklärt Dr. Elke Arms. Natürlich müssen Diabetiker dabei immer ihren Blutzuckerspiegel und die Gesamtenergiebilanz beachten. Diabetiker finden auf den Verpackungen von Lebensmitteln die enthaltene Kohlenhydratmenge oder können diese bei den Herstellern anfragen. Im Nestlé Ernährungsstudio sind zu allen Produkten die Nährwertinformationen zusammengefasst. Das erleichtert für Verbraucher die Lebensmittelauswahl.


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Ernährungsmythos: Zu viele Süßigkeiten verursachen die Zuckerkrankheit

Frage von Susanne B. aus Köln an Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios:
„Ich liebe Süßigkeiten. Doch verursachen zu viele Süßigkeiten die Zuckerkrankheit?“

„Im Volksmund wird Diabetes mellitus auch häufig als Zuckerkrankheit bezeichnet. Daher liegt die Vermutung nahe, dass Zucker diese Stoffwechselerkrankung auslöst. Doch einen direkten Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Zucker und dem Auftreten von Diabetes mellitus gibt es nicht. Zu viel Zucker ist dennoch nicht ratsam. So sollten Sie täglich nicht mehr als zehn Prozent der Nahrungsenergie durch zugesetzten Zucker aufnehmen. Für Erwachsene mit einem durchschnittlichen täglichen Energieverbrauch von 2.000 Kalorien sind das höchstens 50 Gramm Zucker am Tag.“


Frage von Maria Z. aus Bochum an Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios:
„Ich bin übergewichtig und habe Angst an der Zuckerkrankheit zu erkranken. Gibt es da einen Zusammenhang?“


„Als Zuckerkrankheit werden umgangssprachlich fast immer der Typ 1-Diabetes und der Typ 2-Diabetes beschrieben. Der Typ 1-Diabetes entsteht meist bereits im Kinder- und Jugendalter und ist genetisch bedingt oder wird durch Viren verursacht. Der oft auch als Alters-Diabetes bezeichnete Typ 2-Diabetes hingegen kann auf unausgewogene Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen sein. Ungefähr 80 Prozent der Typ 2-Diabetiker sind übergewichtig, was als ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung einer Typ 2-Diabetes-Erkrankung gilt. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie ausgewogen und abwechslungsreich essen. Die Ernährungspyramide zeigt Ihnen, welche Lebensmittel in welcher Menge für Ihren Speiseplan geeignet sind. Auf diese Weise können Sie auch einer Gewichtszunahme vorbeugen oder vorhandene Pfunde abbauen. Damit tragen Sie zur Vermeidung einer Typ 2-Diabetes-Erkrankung bei.“

 

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Heiße Wohlfühlgetränke in der kalten Jahreszeit

Heiße Wohlfühlgetränke sorgen in der kalten Jahreszeit für innere Wärme. Neben Wasser und Tee zählt Kaffee zu den drei beliebtesten Getränken weltweit.


Kaffee als Muntermacher

Kaffee ist auch in Deutschland das Lieblingsgetränk. Das liegt nicht nur an seinem vollmundig, aromatischen Geschmack, sondern auch an seiner Wirkung als Muntermacher. „Die belebende Wirkung erhält Kaffee durch Koffein. Es kann die körperliche Leistungsfähigkeit und Aufmerksamkeit verbessern. Zudem enthält Kaffee sekundäre Pflanzenstoffe, die dabei helfen können, die Zellen vor freien Radikalen zu schützen“, erklärt Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio. In einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung sind bis zu vier Tassen Kaffee am Tag in Ordnung. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, diese Menge in die Flüssigkeitsbilanz einzubeziehen. Das heißt, in der empfohlenen Trinkmenge von 1,5 bis 2 Litern pro Tag können 4 Tassen Kaffee mit angerechnet werden.


Landkaffee – die koffeinfreie Alternative

Eine Alternative zu Kaffee ist der Landkaffee, der von Natur aus koffeinfrei und daher für die ganze Familie geeignet ist. Auch Menschen, die kein Koffein vertragen oder bereits am Tag viel Kaffee getrunken haben, können zu Landkaffee greifen. „Die rein pflanzlichen Zutaten wie Gerste, Gerstenmalz und Roggen sind für Kinder ebenso geeignet wie für Erwachsene“, so Dr. Elke Arms. Auszüge der Zichorie-Pflanze verleihen Landkaffee darüber hinaus den kaffeetypischen Bittergeschmack.


Für Schokoladenfreunde

Ebenfalls beliebt bei Jung und Alt ist die heiße Schokolade. Die Grundzutat Kakao enthält die Aminosäure Tryptophan. Diese ist Baustein des „Gute-Laune-Hormons“ Serotonin. Der Zucker aus der Schokolade öffnet dem Tryptophan den Weg ins Gehirn und sorgt somit für Glücksgefühle. „Wie auch Kaffee enthält Kakao wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, die sogenannten Polyphenole. Diese sind vor allem in dunklen Schokoladen enthalten. Sie können dabei helfen, Zellen zu schützen“, so Dr. Elke Arms. Auch für die Calciumversorgung des Körpers ist das Wohlfühlgetränk geeignet: Mit Milch getrunken, deckt eine große Tasse (200 ml) Kakao fast ein Viertel der für Erwachsene empfohlene Tageszufuhr an Calcium. Zudem liefert Milch dem Körper Eiweiß, und viele Vitamine, wie zum Beispiel Vitamin B2 und Vitamin D. Figurbewusste Liebhaber des Kakaogetränks bereiten die heiße Schokolade am besten mit fettarmer Milch zu.

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Exotische Früchte: Vitaminkick im Winter

Wenn im Herbst und Winter das heimische Obst rar wird, sind  exotische Früchte und Zitrusfrüchte eine köstliche und vitaminreiche Alternative. „Orangen, Grapefruits und Kiwis sind wahre Vitamin C-Bomben. Gerade in der nasskalten Jahreszeit leisten die Früchte einen wichtigen Beitrag für starke Abwehrkräfte“, so Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio


Exotische Vielfalt im Obstregal

Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen, Mandarinen und Grapefruits stehen im Winter oft auf dem Speiseplan. Auch Ananas, Banane, Kiwi oder Feige sind mittlerweile eigentlich schon fast keine Exoten mehr. Weitaus weniger bekannt sind hierzulande beispielsweise Kumquats - kleine gelb-orangene Zitrusfrüchte. Auch Nashis, Kakis oder Papayas gehören zu den selteneren exotischen Früchten. Nashis sehen aus wie kleine Äpfel, schmecken aber so ähnlich wie Birnen. Die orangeroten Kakis sehen Fleischtomaten ähnlich und schmecken sehr süß, wenn sie voll ausgereift sind. Zu erkennen sind sie auch an der dünnen, glänzenden Haut. Papayas haben eine gelb-grüne Schale und festes, gelbes bis rotes Fruchtfleisch mit kleinen schwarzen Kernen in der Mitte.


Vitaminspender

Viele Zitrusfrüchte und exotische Früchte enthalten reichlich Vitamin C. Das Vitamin ist für die Immunabwehr wichtig. „Eine gute Versorgung mit Vitamin C aus der Nahrung ist dabei vollkommen ausreichend: Studienergebnisse zeigen, dass die zusätzliche Aufnahme von Vitamin C in Tablettenform oder als Pulver keinen weiteren Vorteil hat“, erklärt Dr. Elke Arms. Um die empfohlene Tageszufuhr für gesunde Erwachsene in Höhe von 100 mg zu decken, reichen schon eine Grapefruit oder zwei kleine Orangen aus.


Betacarotin schützt die Zellen

Mangos und Kakis liefern zudem reichlich Betacarotin. „Betacarotin kann vom menschlichen Organismus in wirksames Vitamin A umgebaut werden. Dieser lebensnotwendige Nährstoff ist am Aufbau und an der Erhaltung unserer Haut und Schleimhäute beteiligt, die eine erste Barriere gegen Krankheitserreger von außen bilden“, erklärt Dr. Elke Arms.

  Vitaminkick in vielen Variationen

Die meisten exotischen Früchte schmecken pur, im Obstsalat oder als Verfeinerung beispielsweise im Frühstücksmüsli sehr gut. Sie geben aber auch Salaten eine besondere Note. Auch Herzhaftes wie Reispfannen oder Geschnetzeltes lassen sich mit Ananas, Mango oder anderem Obst verfeinern. Auch für einen Frucht-Lassi eignen sich die exotischen Früchte. Dieses orientalische Milch-Mix-Getränk stammt ursprünglich aus Indien und wird mit Joghurt oder Buttermilch und Früchten hergestellt. In Asien werden Lassi-Getränke vorzugsweise zu scharfen Speisen getrunken.


Reif oder unreif kaufen?
Mandarinen, Orangen oder Zitronen reifen auch bei längerer Lagerung nicht nach. Wenn die Früchte kühl und trocken lagern, sind sie zwei bis drei Wochen haltbar. Bananen, Kiwis, Mangos und Papayas hingegen sind nachreifende Früchte, die auch unreif gekauft werden können.

 

Frucht

Vitamin C-Gehalt in mg pro 100 Gramm

Zitrone 

53 

Orange

50

Kiwi

46

Grapefruit

44

Litchi

39

Kumquat

38

Mango

37

Mandarine

32

Papaya

23

Kaki

16

Banane

11

Die große GU Nährwert Kalorien Tabelle (2010/11)


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Weihnachtsbäckerei mal anders

Was wäre die Adventszeit ohne Plätzchenbacken? Der Duft nach Zimt und Vanille verbreitet Weihnachtsstimmung. Klassiker wie Vanillekipferl oder Butterplätzchen sind bei Groß und Klein beliebt – doch warum nicht etwas Neues probieren? „Trockenfrüchte, Vollkornmehl oder Nüsse machen Weihnachtsgebäck besonders schmackhaft und abwechslungsreich“, so Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio.


Trockenfrüchte bringen Sonne ins Gebäck

Seit vielen Generationen werden Trockenfrüchte wie Rosinen, Datteln, Aprikosen oder Orangeat für Weihnachtsgebäck verwendet. Früher gab es im Winter nur wenig Obst zu kaufen. Seinerzeit waren getrocknete Früchte eine besondere Delikatesse. Auch heute noch wertet Trockenobst das Gebäck auf. „Es enthält für den Körper notwendiges Kalium, welches zum Beispiel für den Wasserhaushalt nötig ist. Ballaststoffe aus Trockenobst können die Verdauung unterstützen. Außerdem ist es reich an Fruchtzucker. Deshalb schmeckt Gebäck mit getrockneten Früchten auch ohne viel zusätzlichen Zucker angenehm süß“, so Dr. Elke Arms. Zudem bleibt das Gebäck saftig und erhält einen fruchtigen Geschmack.


Vollkorn: Nährstoffe aus dem ganzen Korn

Weihnachtsgebäck lässt sich auch mit Vollkornmehl variieren: So macht es länger satt und schmeckt etwas kräftiger als Plätzchen aus hellem Mehl. „Vollkornmehl wird aus dem ganzen Getreidekorn hergestellt. Die Schale wird also mit vermahlen und verarbeitet“, erklärt Dr. Elke Arms. Daher enthält es mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe als helles Mehl. „Gerade in den Randschichten des Vollkorngetreides befinden sich viele Vitalstoffe, die Weißmehlerzeugnissen fehlen“, erklärt die Ernährungswissenschaftlerin. So ist Weizenvollkornmehl beispielsweise reich an Vitamin B1, das für Herz und Nerven wichtig ist. Besonders gut schmeckt Vollkorngebäck mit Haselnüssen oder Schokolade. Je nach Geschmack kann in den Rezepten ein Teil oder die ganze Menge des Weizenmehls durch Weizenvollkornmehl ersetzt werden.


Nüsse – Knackige Köstlichkeiten für die Adventszeit

Auch Nüsse und Mandeln liefern dem Körper Vitamine sowie Mineralstoffe und passen als Zutat oder auch als Dekoration zur Weihnachtsbäckerei.  „Bereits in einer Handvoll Nüsse (ca. 25 Gramm) sind reichlich Magnesium und Vitamin E enthalten“, weiß Dr. Elke Arms. Magnesium braucht der Organismus hauptsächlich für die Funktion von Nerven und Muskeln. Vitamin E wirkt antioxidativ und hat damit eine Schutzfunktion für die Zellen, vor allem auch im Herz und in Blutgefäßen. Zudem sind Nüsse reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese Fettbestandteile sind wichtig für den Aufbau der Zellwände und beeinflussen die Blutfettwerte positiv. Doch Nüsse enthalten auch reichlich Fett und damit viele Kalorien. Eine Handvoll ist daher am Tag für eine ausgewogene Ernährung ausreichend.


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Fotos

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