Themendienst 2-2012

Der Sommerhit: Selbst gemachte Smoothies

Fruchtig, süß und wunderbar erfrischend: Smoothies sind die idealen Sommernaschereien. Darüber hinaus strotzen die pürierten Fruchtcocktails vor Vitaminen sowie Ballaststoffen und sind daher besonders gesund. Zu Hause kann jeder die Fruchtdrinks mit einem Pürierstab oder Mixer und ein paar pfiffigen Ideen leicht selbst herstellen.


Gesundes Fruchtmus

Der Begriff Smoothie leitet sich vom englischen „smooth“ ab und bedeutet fein, gleichmäßig oder cremig. Die cremige Konsistenz erhalten die Smoothies von dem pürierten Obst. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fruchtsäften wird bei Smoothies die ganze Frucht verarbeitet. Dadurch enthalten die Fruchtcocktails nicht nur alle Vitamine, sondern auch die Ballaststoffe der ganzen Frucht. „Insbesondere Beeren-Smoothies sind reich an Vitamin C und Ballaststoffen. So enthält eine 200-g-Portion Erdbeeren bereits mehr als die empfohlene Tageszufuhr an Vitamin C“, erklärt Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio. „Der Körper braucht das Vitamin für den Aufbau von Bindegewebe, Haut und Knochen. Darüber hinaus unterstützt es das Immunsystem und trägt zur Verringerung von Müdigkeit bei.“ Mit der gleichen Menge Himbeeren wird etwa ein Drittel der täglich empfohlenen Ballaststoffmenge erreicht. Ballaststoffe verbessern die Sättigung und regulieren die Verdauung.


Kinder lieben kreative Smoothies

Die Frucht-Pürees lassen sich auch mit Buttermilch, Joghurt, Eis oder Fruchtsaft verfeinern. Vanille, Kakaopulver, Kokos oder Honig geben dem Smoothie einen besonderen Pepp. Nicht jedes Kind isst gerne Obst – doch bei der Zubereitung von Smoothies arbeiten auch kleine Früchtemuffel gerne mit. Schon im Vorschulalter können Kinder weiches Obst unter Anleitung klein schneiden und den Pürierstab bedienen. Durch immer neue Kombinationen von süßen und säuerlichen Früchten und Säften lässt sich ein besonderes, bisher nicht bekanntes Geschmackserlebnis zaubern. Smoothies sind auch bei den kleinen Leckermäulern beliebt und zudem eine vitaminreiche Alternative zu Süßigkeiten. „Trotzdem ist darauf zu achten, Smoothies nicht als Getränk sondern eher als leichte Zwischenmahlzeit zu sehen“, rät Dr. Elke Arms, „denn die süßen Fruchtdrinks enthalten eine große Menge an Fruchtzucker und sättigen gut.“


Für Fortgeschrittene: Smoothies mit Gemüse

Smoothies lassen sich nicht nur aus Früchten, sondern auch aus Gemüse oder einer Kombination aus beidem herstellen. Der Vorteil von Gemüsesmoothies: Sie enthalten weniger Zucker und damit auch weniger Kalorien. Besonders gut für Gemüsesmoothies eignen sich wasserreiche Gemüsesorten wie Gurken, Tomaten und Paprika. Aber auch Karotten, Kohlrabi, Sellerie, Kräuter oder sogar Spinat lassen sich zu erfrischenden Drinks verarbeiten. Bei geringem Eigengeschmack wie zum Beispiel bei Salatgurken geben Kräuter, Pfeffer und Salz dem Smoothie seinen Pfiff. Eine Kombination mit Fruchtsäften ist ebenfalls möglich. Harte Gemüsesorten wie Karotten, Sellerie oder Kohlrabi müssen vor dem Pürieren geraspelt oder leicht angedünstet werden. Schneller geht es mit fertigen Gemüsesäften und wenn diese mit pürierter Gurke und Paprika kombiniert werden.


Einige Ideen und leckere Kombinationen für Obst- Smoothies:

  • Erdbeeren, Joghurt und Honig
  • Mango, Papaya und Buttermilch
  • Pfirsiche, Nektarinen und Ananassaft
  • Himbeeren und Vanilleeis
  • Galia-Melone, Zitronensorbet und Limettensaft
  • Erdbeeren, Banane und Ananassaft

Rezept: Mango-Basilikum-Smoothie

Zutaten: 4 Stängel Basilikum, 1 frische Mango, 300 ml Orangensaft, 1 TL Honig, 4 EL Limettensaft
Zubereitung: Basilikum waschen, trocken schütteln, Blätter von den Stängeln zupfen und klein schneiden. Mango schälen, das Fruchtfleisch vom harten Kern entfernen, in kleine Würfel schneiden und in einen Mixer geben. Basilikum, Orangensaft, Zucker und Limettensaft zugeben und gut aufschlagen. In Cocktailgläser geben und servieren.


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Neues Tool im Nestlé Ernährungsstudio: Leichter-Abnehmen-Check

So individuell jeder Mensch ist, so unterschiedlich sind auch die Wege zum Wohlfühlgewicht. Mit dem neuen Leichter-Abnehmen-Check im Nestlé Ernährungsstudio findet jeder schnell heraus, was persönlich hilft, um einfacher und erfolgreicher abzunehmen. Dazu gibt der Check nützliche Anregungen und Hinweise, die ganz individuell beim Abnehmen unterstützen.


Welcher Abnehmtyp bin ich?

Der Leichter-Abnehmen-Check befindet sich bei „Check + Tests“ in der Rubrik „Tools + Community“. Mit diesem Check findet jeder schnell heraus, welcher Weg für ihn der richtige zum Abnehmen ist. Der Test besteht aus neun Fragen zu Alltagsbewegung und sportlicher Aktivität, Umgang mit Stress, Ess- und Trinkverhalten, Hunger- und Sättigungsgefühl, Lebensmittelauswahl, Diäterfahrungen und Problemen bei der Ernährungsumstellung. Die Auswertung beinhaltet individuelle Tipps zu diesen Bereichen. Wer sein Wissen vertiefen möchte, kann die vielen Links anklicken, die zu den Hintergrundinformationen dieser Themen führen.


Intensive Betreuung mit dem Ernährungscoach im Nestlé Ernährungsstudio

Der Ernährungscoach des Nestlé Ernährungsstudios unterstützt viel intensiver und vor allem in regelmäßigen Abständen. Das ist gut, um beim Abnehmen motiviert zu bleiben. Das Online-Programm erstellt individuelle Ernährungs- und Fitnesspläne. „Die Teilnehmer geben dafür unter anderem ihr Alter, die Größe, das Gewicht sowie das Geschlecht an“, erklärt Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios. „Zu den ebenfalls abgefragten Ernährungsvorlieben erstellt das Programm aus zahlreichen Rezepten die konkreten Ernährungspläne. Zugleich liefert es die passende Einkaufsliste.“ Mithilfe des integrierten Ernährungstagebuchs werden die gegessenen Lebensmittel mit der entsprechenden Mengenangabe erfasst. Somit bekommt man einen Überblick über die Nährstoffbilanz und erkennt direkt, wie viele Kalorien, Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß noch verzehrt werden dürfen.


Wer über die digitale Betreuung hinaus persönliche Beratung wünscht, kann sich über die Hotline 069 / 66 71 88 88 von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 18:00 Uhr an ein Team von Ernährungswissenschaftlern wenden und gezielt Fragen stellen oder eigene Erfahrungen mitteilen.


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Die Top-7 Grill-Tipps

Wenn es herrlich nach gegrillten Köstlichkeiten duftet, kann das nur eins bedeuten: Die Barbecue-Saison ist eröffnet! Das Nestlé Ernährungsstudio gibt 7 Tipps, damit Grillfreunde den ganzen Sommer Freude an saftigen Steaks, Würstchen und pikantem Grill-Gemüse haben.



1. Tipp: Grillen – aber sicher!
Damit beim Grillen nicht das Vergnügen verloren geht, achten Grillfreunde bereits beim Kauf auf einige Dinge: Der Grill sollte mit dem „GS“-Zeichen (geprüfte Sicherheit) ausgezeichnet sein. Auch ein fester Stand des Geräts ist wichtig, und die Kanten des Grills sollten abgerundet sein, um Verletzungen vorzubeugen. Beim Grillen selbst passieren Unfälle meist beim Anzünden der Grillkohle: Im Handel gibt es spezielle Grillanzünder, die nach DIN-EN 1850-3 geprüft und somit bei sachgemäßem Gebrauch ungefährlich und nicht gesundheitsschädlich sind. Ungeeignet sind dagegen brennbare Flüssigkeiten wie Benzin, Spiritus und Öl. Wer es ohne Grillkohle möchte, der kann einen Gasgrill verwenden.


2. Tipp: So klappt’s mit der Temperatur
Die richtige Grill-Temperatur ist nach etwa 20 bis 25 Minuten erreicht, wenn die glühenden Kohlen von einer weißen Schicht überzogen sind. Der Hand-Test hilft beim Überprüfen der richtigen Temperatur: die Handfläche in einem Abstand von etwa 20 cm über den Grill halten - wird es nach drei Sekunden an der Hand zu heiß, hat die Kohle die richtige Temperatur.


3. Tipp: In der Ruhe liegt der Saft
Das Grill-Fleisch bleibt besonders saftig, wenn es nur einmal gewendet und nicht mit Messer oder Gabel angestochen wird. Denn das führt dazu, dass Saft austritt und das Fleisch an Geschmack verliert. Nicht auf den Rost gehören Gepökeltes oder Geräuchertes wie Kassler, Schinken oder Wiener Würstchen. Denn das Nitritpökelsalz reagiert bei starker Hitze mit Eiweißstoffen des Fleischs. Dadurch können gesundheitsschädliche Substanzen entstehen.


4. Tipp: kalorienarme Fleischvarianten
Schnitzel und Filets vom Schwein oder Kalbsschnitzel sowie Geflügel sind kalorienarm und figurfreundlich. Aber auch die Menge ist entscheidend. Wer beim geselligen Grillfest übermäßig zugelangt hat, kann an den restlichen Wochentagen kürzer treten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen, nicht mehr als 600 Gramm Fleisch und Wurst wöchentlich zu essen.


5. Tipp: würzige Marinaden und Saucen
Marinaden machen das Grillgut besonders würzig. Grundzutaten sind Wein, Buttermilch, Zitronensaft, Apfelwein, Essig oder Bier und ein hitzebeständiges Öl, wie zum Beispiel Olivenöl sowie frische oder getrocknete Kräuter. Besonders gut eignen sich Thymian, Knoblauch, Rosmarin und Oregano. Je mehr Kräuter eine Marinade enthält, desto schneller verbrennt sie. Vor allem Marinaden, die frische Kräuter enthalten, gehören erst kurz vor Ende der Grillzeit auf das Fleisch. Eine kalorienarme Marinade stellen figurbewusste Grillfreunde aus Magerjoghurt her. Er wird mit Gewürzen oder Knoblauch vermischt und das Fleisch vor dem Grillen für ein paar Stunden darin eingelegt. Auch Zitronensaft, Senf und Sojasauce eignen sich.


6. Tipp: Meer auf dem Rost – Fisch & Meerestiere
Fisch-Fans kommen auch beim Grillen auf ihren Genuss: Ganze Fische oder Filets lassen sich am einfachsten mit einem Fischkorb grillen. Denn das spezielle Gitter umschließt den Fisch komplett und hält sein Fleisch zusammen. Das Grillgut lässt sich so ganz einfach wenden, ohne zu zerfallen. Der Fischkorb sollte vor dem Grillen gut eingeölt werden, damit sich der Fisch leichter löst. Garnelen und Krustentiere bleiben saftig und trocknen nicht aus, wenn sie mit der Schale gegrillt werden.


7. Tipp: Vegetarischer Grill-Spaß
Das vegetarische Grill-Vergnügen gelingt am besten, wenn die Glut nicht mehr zu heiß ist. Sonst können wertvolle Vitamine verloren gehen. Um knackiges Gemüse wie Auberginen, Paprika, Tomaten oder Zucchini vor der Hitze der Holzkohle zu schütze, eignen sich aber auch Alu-Folie oder Alu-Schalen. Folie oder Schale am besten mit ein wenig Öl bestreichen, dann haftet das Gemüse nicht an.

Weitere Informationen und Serviceangebote zum Thema Ernährung unter http://ernaehrungsstudio.nestle.de


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Ernährungsmythen: Cola und Salzstangen helfen bei Durchfall sowie Kirchen und Wasser verursachen Bauchschmerzen

Wenn es herrlich nach gegrillten Köstlichkeiten duftet, kann das nur eins bedeuten: Die Barbecue-Saison ist eröffnet! Das Nestlé Ernährungsstudio gibt 7 Tipps, damit Grillfreunde den ganzen Sommer Freude an saftigen Steaks, Würstchen und pikantem Grill-Gemüse haben.


Frage von Michaela U. aus Mannheim an Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios:

„Helfen Cola und Salzstangen wirklich bei Durchfall?“

„Bei Durchfall oder Erbrechen ist es wichtig, den Flüssigkeits- und Elektrolytverlust auszugleichen. Bei den scheinbaren Hausmittelchen sollen Salzstangen den Körper mit Natrium (Bestandteil von Salz) versorgen und die Cola Flüssigkeit zuführen. Doch bei einer Durchfallerkrankung oder bei Erbrechen sind Kamillen-, Fenchel- oder dünner schwarzer Tee mit ein bis zwei gestrichenen Teelöffeln Traubenzucker sowie einer Prise Salz pro Tasse besser geeignet, einem Flüssigkeits- und Elektrolytmangel vorzubeugen oder ihn auszugleichen. Optimal ist die so genannte „WHO-Trinklösung“ aus der Apotheke. Das ist eine Elektrolyt-Glukose-Mischung mit optimaler Zusammensetzung, die in Wasser aufgelöst wird. Die Trinklösung gleicht auch den Salzverlust besser aus als Salzstangen. Erwachsene können, sofern sie nur unter leichten Beschwerden leiden, verloren gegangenes Natrium aber auch mit einer leichten Brühe oder einer gesalzenen Haferflockensuppe aufnehmen.“

 

Frage von Regina J. aus Lübeck an Dr. Elke Arms, Ernährungswissenschaftlerin des Nestlé Ernährungsstudios:

„Ist es wahr, dass Kirschen und Wasser zusammen Bauchschmerzen verursachen?“

„Zu einer Portion Kirschen können Sie oder Ihre Kinder gerne ein Glas Wasser trinken. Der Mythos stammt aus einer Zeit, als das Trinkwasser noch aus Brunnen kam und teilweise von mangelhafter Qualität war. Die Magenprobleme entstanden durch Gärungsprozesse im Magen-Darm-Trakt. Auf der Kirschschale können Hefepilze sein, die Bauchschmerzen verursachen. Wenn diese Hefen mit dem Obst in den Magen gelangen, werden sie normalerweise durch die Magensäure fast vollständig unschädlich gemacht. Da sich früher aber im Trinkwasser ebenfalls Hefepilze und Keime wie krankmachende Bakterien befinden konnten, die das Problem verstärken, war es nicht empfehlenswert, Kirschen und Wasser zusammen aufzunehmen. Mittlerweile ist die Wasserqualität hierzulande aber so gut, dass wir uns keine Gedanken machen müssen und bedenkenlos Trinkwasser zu Steinobst wie Kirschen trinken können. Natürlich ist es sinnvoll, die Kirschen vor dem Verzehr gründlich zu waschen.“

 

Dr. Elke Arms ist promovierte Ernährungswissenschaftlerin. Sie verantwortet mit einem Team aus erfahrenen Oecotrophologen die individuelle Ernährungsberatung im Nestlé Ernährungsstudio.

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Essen im Urlaub: Kochen und Schälen

Andere Länder – andere Sitten, aber auch andere Krankheiten. Bei Reisen in ferne Länder steigern hohe Temperaturen, mangelnde Kühlung der Lebensmittel und niedrigere Hygienestandards das Risiko für Magen- und Darmerkrankungen. Einfache Tipps sorgen für einen unbeschwerten Urlaub.

Im Urlaub: Kochen und Schälen

„In warmen Ländern tummeln sich viele Krankheitserreger auf den Lebensmitteln, an die unser Magen-Darm-Trakt nicht gewöhnt ist“, erklärt Dr. Elke Arms. Mit dem Tipp 'Koch es, schäl es oder vergiss es' seien Urlauber auf der sicheren Seite, so die Ernährungswissenschaftlerin im Nestlé Ernährungsstudio: „Unbedenklich sind frisch geschältes Gemüse beziehungsweise Obst und alles, was gekocht, gegrillt oder gebraten ist.“ Durch die hohen Koch-Temperaturen sterben die Krankheitserreger bei der Zubereitung ab. Auch Leitungswasser und daraus hergestellte Eiswürfel sind riskant. Mineralwasser aus original verschlossenen Flaschen ist die bessere Alternative zum Trinken und auch zum Zähneputzen. Darüber hinaus ist ein verpacktes Speiseeis aus dem Supermarkt sicherer als ein Softeis am Strand. Denn die Verpackung schützt vor Krankheitserregern, und meist wird die Kühlkette zuverlässiger eingehalten.


Durchfall: Was tun?

Neben Krankheitserregern gilt die veränderte Ernährung im Urlaub als möglicher Auslöser für einen Durchfall. Bekommen Urlauber trotz aller Vorsicht eine Magen- und Darmerkrankung, ist das ein Alarmsignal des Körpers. Heftiger Durchfall führt zu starken Flüssigkeits- und Salzverlusten, die besonders für Säuglinge, Kleinkinder und Diabetiker gefährlich sind. Für die Erstversorgung gehört eine kleine Reiseapotheke mit medizinischer Aktivkohle und Salztabletten in das Gepäck. Wie diese anzuwenden sind, sollten sich Reisende bereits vor dem Urlaub vom Arzt oder Apotheker erklären lassen. Eine weitere Möglichkeit ist  die "WHO-Trinklösung": Sie hilft, den Körper mit Flüssigkeit und Mineralstoffen zu versorgen. Hierfür wird 1 Liter Wasser frisch abgekocht und darin 8 Teelöffel Zucker, ein knapper Teelöffel Salz und ein 1/2 Teelöffel Backpulver aufgelöst. Die Mischung muss in einem geschlossenen Gefäß abkühlen, bevor Betroffene sie in kleinen Schlucken trinken. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, füllt die Salz-Zucker-Mischung zu Hause in leere Filmdöschen und packt sie in die Reiseapotheke. Geht es den Betroffenen nicht innerhalb weniger Stunden besser oder treten zusätzlich Fieber, Erbrechen und Schmerzen auf, sollten sie die Ursachen durch einen Arzt abklären lassen. Damit aus dem Traumurlaub kein Albtraum wird, sind eine gute Vorbereitung zu Hause und die Auswahl des Reiseziels wichtig: Denn ein gemütlicher Hotelurlaub in den Bergen ist risikoärmer als eine Abenteuerreise durch die Tropen.


Tipps für einen unbeschwerten Urlaub:
  • kein Leitungswasser trinken
  • ausschließlich original verpackte Getränke trinken
  • Eiswürfel meiden, da sie meist aus Leitungswasser hergestellt werden
  • Fleisch, Fisch und Eier nur durchgegart essen
  • auf Nachspeisen aus rohen Eiern wie Tiramisu oder Zabaione verzichten
  • verpacktes Eis aus dem Supermarkt bevorzugen
  • Obst und Gemüse schälen und es vorher gründlich waschen – am besten mit originalverpacktem Wasser aus der Flasche
  • Hände immer gut waschen
  • zum Zähneputzen originalverpacktes Wasser aus der Flasche verwenden

Weitere Informationen und Serviceangebote zum Thema Ernährung unter http://ernaehrungsstudio.nestle.de


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Fotos

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