Käsegenuss – leicht und lecker
Sie sind ein Fan von Käse? Genießen Sie das gesunde, köstliche Milchprodukt öfter in der leichten Variante. Fettarmer Käse bietet ausreichend Auswahl für jeden Geschmack. Herzhafter Hartkäse, würziger Schnittkäse, milder Weichkäse, Sauermilch- oder Edelschimmelkäse – mit mageren Käsesorten können Sie lecker speisen – ohne zusätzliche Pfunde zu riskieren.
Käse ist ein wertvolles Lebensmittel
Ob als Brotbelag oder pur, als Käse-Obst-Spieß oder als Bestandteil von Aufläufen, Pizza und Nudelgerichten – Käse ist unglaublich vielseitig. Allein in Deutschland gibt es mehr als 150 Käsesorten. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Noch dazu enthält Käse viele lebenswichtige Nährstoffe, z. B. hochwertiges Eiweiß als Körperbaustoff, den Mineralstoff Calcium, der für stabile Knochen sorgt, und Vitamine, beispielsweise Vitamin A für das Sehvermögen.
Allerdings hat Rahm- und Vollfettkäse relativ viele Kalorien. Wählen Sie deshalb öfter magere Käsesorten, z. B. Harzer Käse oder körnigen Frischkäse. Und verwenden Sie in der Regel fettreduzierte Käsevarianten mit maximal 30 Prozent Fett i.Tr.. Natürlich können Sie auch ab und zu Rahm- und Vollfettkäse verspeisen. Wenn Sie auf die Menge achten, ist das kein Problem.
Wofür steht die Abkürzung Fett i.Tr.?
Auf dem Käseetikett finden Sie meist nur die Angabe Fett in der Trockenmasse (Fett i.Tr.). Diese ist nicht zu verwechseln mit dem absoluten Fettgehalt des Käses. Der Fettgehalt wird stets auf die Trockenmasse bezogen, weil der Käse während der Lagerung an Wasser und Gewicht verliert.
Wenn Sie wissen möchten, wie viel Fett tatsächlich in Käse enthalten ist, müssen Sie umrechnen. Als grobe Richtlinie – beispielsweise für Weichkäse – gilt: der absolute Fettanteil ist etwa halb so groß wie der Fettgehalt in der Trockenmasse. Steht auf der Camembertverpackung also 60 % Fett i.Tr., enthält dieser etwa 30 g Fett in 100 g. Die Tabelle gibt einen Überblick über die Berechnung des absoluten Fettgehalts verschiedener Käsesorten.
| Käsesorte |
Berechnungsformel für den absoluten Fettgehalt |
| Frischkäse, z. B. Speisequark, Hüttenkäse |
Fett i.Tr. x 0,3 |
| Weichkäse, z. B. Brie, Romadur |
Fett i.Tr. x 0,5 |
| Schnittkäse, z. B. Gouda, Edamer, Tilsiter |
Fett i.Tr. x 0,6 |
| Hartkäse, z. B. Emmentaler, Parmesan |
Fett i.Tr. x 0,7 |
Quelle: aid Infodienst, www.was-wir-essen.de Manchmal finden Sie auf dem Käse-Etikett auch die Angabe der Nährwerte. Wird der Nährstoff Fett aufgeführt, handelt es sich um die absolute Fettmenge in 100 Gramm Käse.
| Käse richtig lagern |
| Käse sollten Sie möglichst nicht auf Vorrat und in Scheiben geschnitten, sondern frisch und am Stück einkaufen. So behält der Käse länger sein Aroma und trocknet nicht so leicht aus. Lagern Sie den Käse im Kühlschrank. Zimmerwarm schmeckt Käse am besten. |
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Käse hat eine sättigende Wirkung
Wenn Sie gerne Käse essen, haben Sie es bestimmt schon festgestellt: Käse macht satt. Wissenschaftler vermuten, dass die bei der
Verdauung frei werdenden
Fettsäuren und das
Eiweiß im Käse für das Sättigungsgefühl sorgen. Auch deshalb gebührt Käse ein Platz auf dem Speiseplan. Ihrer schlanken Linie schadet Käse nicht, wenn Sie Rahm- und Vollfettkäse nur von Zeit zu Zeit genießen und ansonsten fettarmen Käse bevorzugen. Auch magerer Käse schmeckt. Sogar ein leckeres Gratin gelingt damit.
Tipp: Nehmen Sie zum Überbacken Käsesorten, die nur 20 % Fett i.Tr. enthalten, z. B. einen fettarmen Romadur. Geben Sie ein paar Käsewürfel unter den Kartoffel- oder Nudelauflauf und ein wenig oben drauf – der Käse schmilzt wunderbar. Haben Sie schon einmal Tomaten-Zucchini-Gratin mit fettarmen Käse und Reis probiert? Mit MAGGI fix & frisch Tomaten-Zucchini Gratin gelingt der Auflauf leicht.
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