Grillen – die Saison ist eröffnet
Alle Jahre wieder startet spätestens im Mai die Grillsaison für Freiluftfans. Die verführerischen Düfte gegrillter Köstlichkeiten lassen einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Grillen an der frischen Luft ist ein kulinarischer Hochgenuss und macht außerdem richtig Spaß!
Fleisch und Würstchen – die Klassiker vom Rost Bei den meisten Grillfans spielen leckere Steaks und knackige Würstchen, wie z. B.
Herta Rost-Bratwurst Fränkischer Art, noch immer die Hauptrolle. Genießen Sie Grill-Köstlichkeiten am besten in Maßen. Erwachsenen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, nicht mehr als 600 g Fleisch und Wurst pro Woche zu essen. Wenn Sie beim geselligen Grillfest zugelangt haben, können Sie dann an den anderen Wochentagen kürzer treten.
Wählen Sie bei Fleisch und Geflügel möglichst die fettarmen Varianten. Dann genießen Sie figurfreundlich, denn Sie sparen
Kalorien. Wir haben für Sie zusammengestellt, welche Fleischarten wenig Fett enthalten:
| Fleischart |
Magere, zum Grillen geeignete Teilstücke |
| Schwein |
Schnitzel, Filet |
| Rind / Kalb |
Rindertartar, Kalbsteak, Kalbsschnitzel |
| Geflügel |
Brustfleisch und Keule ohne Haut, Filet |
Lecker und frisch zu Steak & Co. schmecken auch knackige Salate oder Gemüsestreifen. Natürlich können Sie auch vegetarische Grill-Hits wie Auberginen, Tomaten oder Maiskolben auf den Grill legen. Haben Sie gewusst, dass man auch Obst grillen kann? Versuchen Sie es doch mal mit Mango, Aprikosen oder Bananen. Ein süßer Traum auf dem Rost!
Nur ungepökeltes Fleisch grillen
Verzichten Sie beim Grillen auf gepökeltes Fleisch. Es wird mit einem speziellen Salz behandelt, das aus einer Mischung Kochsalz und Nitrit besteht. Das Salz entzieht dem Fleisch Feuchtigkeit und macht es dadurch haltbarer. Zudem behält es durch Pökeln seine rote Farbe. Bei hohen Temperaturen können aus dem Nitrit des Pökelsalzes und Abbauprodukten des Fleischeiweißes Nitrosamine entstehen. Diese Stoffe können gesundheitsschädlich wirken. Achten Sie bei verpacktem Grillgut darauf, dass auf dem Etikett kein Nitritpökelsalz als Zutat vermerkt ist. An der Fleischtheke kann Ihnen das Personal Auskunft geben.
Leckere Würze: Marinaden und Würzsaucen Durch Marinieren wird das Grillgut besonders würzig. Grundzutaten sind Flüssigkeiten wie Buttermilch, Zitronensaft, Essig, Sojasauce oder Wein und ein hitzebeständiges Öl, wie z. B. Olivenöl sowie frische oder getrocknete Kräuter, etwas Zucker oder Honig. Besonders gut zum Würzen eignen sich Thymian, Knoblauch, Rosmarin und Oregano. Auch schwarzer Pfeffer, Cayennepfeffer sowie Würzmischungen, z. B. von
MAGGI, schmecken lecker. Je mehr Kräuter eine Marinade enthält, desto schneller verbrennt sie. Vor allem Marinaden, die frische Kräuter enthalten, sollten Sie deshalb erst kurz vor Ende der Grillzeit mit einem Pinsel auftragen.
Bei den Würzsaucen wählen Sie ganz nach Geschmack: Chilisauce, Tabasco, Worcestersauce, Senf oder weitere Grillsaucen z. B. die fett- und kalorienarme
Texicana Salsa von MAGGI.
Tipp: Schauen Sie auf das Etikett Ihrer Favoriten – hier ist der Fettgehalt des Produktes angegeben. Würzsaucen von MAGGI sind mit max. 0,1 g Fett pro Portion (ca. 15 ml) fettarm.
THOMY Grill & Party Senf beispielsweise enthält pro Portion (10 ml) 1,1 g Fett.
| Das richtige Fett verwenden |
| Zum Grillen eignen sich Fette und Öle, z. B. THOMY Reines Sonnenblumenöl, die sich auch bei hohen Temperaturen nicht zersetzen. Am besten nehmen Sie spezielle Öle, die auf dem Etikett darauf hinweisen, dass sie zum Braten, Backen oder Grillen gedacht sind. Auch Olivenöl können Sie unbesorgt verwenden. |
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