Asiatisch kochen

Asiatische Küche – Entdecken Sie die fernöstliche Kochkunst

Sie lieben chinesisches, thailändisches, indisches oder japanisches Essen? Kochen in fernöstlichen Kochkulturen ist so vielfältig wie der asiatische Kontinent selbst. Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten in der asiatischen Küche: Typisch sind Gerichte mit viel frischem Gemüse, die mit Fleisch und Fisch ergänzt werden. Zu den meistverwendeten Gewürzen zählen Ingwer, Chili, Curry und Sojasauce.

Die wichtigste Zutat: Gemüse

Knackiges Gemüse ist die Hauptzutat asiatischer Gerichte. Ob Chinakohl, Porree, Karotten oder Broccoli – Gemüse darf bei keiner Mahlzeit fehlen. Pilze stehen in China und Japan ebenfalls hoch im Kurs. Nicht nur Champignons, auch Austernpilze und Shiitake können Sie hierzulande rund ums Jahr einkaufen. Greifen Sie bei leckerem Gemüse reichlich zu. Denn es enthält eine Vielzahl wertvoller Vitamine und Mineralstoffe sowie Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe.

Reis und Nudeln als Beilage beim Kochen unverzichtbar

In der asiatischen Küche gehören Reis und Nudeln immer zum Essen dazu. Die Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über einige asiatische Spezialitäten.

Merkmale Einsatz
Glasnudeln Lange, sehr feine Stränge aus Stärke von Hülsenfrüchten; glasartig, durchscheinend, zerbrechlich Als Beilage und Suppeneinlage
Mie Chinesische Nudeln in Band- oder reiskornähnlicher Form, aus Weizengrieß, mit oder ohne Ei Für Bami Goreng (Nudel-Gemüse-Gericht)
Mihoen Reisnudeln aus Reismehl und Wasser; glashart, fast durchsichtig, dünn wie Spaghetti oder breit wie Bandnudeln Als Suppeneinlage
Udon- oder Soba-Nudeln Japanische Nudeln in Bandform aus Weizen oder Buchweizen In Suppen, aber auch mit Saucen
Basmatireis Aus Indien stammender, langkörniger Reis mit feinem Duft Als Beilage zu würzigen Gerichten
Duftreis Stammt aus China und Thailand, aromatischer Duft, nicht so langkörnig wie Basmatireis, klebt im gekochten Zustand etwas mehr Als Beilage zu würzigen Gerichten
Patna-Reis Stammt aus Indien, weit verbreiteter Langkornreis Als Beilage zu würzigen Gerichten

Fleisch, Fisch und Geflügel richtig zubereiten

Rind- und Schweinefleisch sowie zartes Geflügel und Fisch sind auch in der asiatischen Küche hoch geschätzt. Sie werden nicht am Stück, sondern in mundgerechten Stücken zubereitet. Wenn Sie alle Zutaten in der Pfanne gemeinsam zubereiten, sollten Sie die unterschiedlichen Garzeiten beachten: Fleisch und Geflügel braten Sie am besten zuerst an. Anschließend geben Sie das Gemüse dazu. Bei Fisch ist die Reihenfolge umgekehrt: erst das Gemüse, dann die Fischwürfel. Orientieren Sie sich stets an den Angaben in den Rezepten. Viele asiatische Gerichte können Sie auch sehr gut im Wok zubereiten. In unserem Artikel „Kochen im Wok: köstlich und schnell“ lesen Sie alles Wissenswerte zum Thema.


Tipp: Eine Marinade aus Sojasauce, Sherry, Zucker und Senfpulver (oder Senf) verleiht Fleisch eine angenehme Würze und hält es beim Braten saftig. Wenden Sie das klein geschnittene Fleisch in der Marinade und lassen Sie es mindestens vier Stunden im Kühlschrank ziehen.

Würze für asiatische Gerichte

Für das Würzen asiatischer Gerichte benötigen Sie gar nicht viel. Wenn Sie es gerne scharf mögen, würzen Sie mit Ingwer und Chili. Wenn Sie die Schärfe etwas abmildern möchten, verwenden Sie Kokosmilch. Sojasauce eignet sich zum Abrunden fast aller asiatischen Gerichte. Wenn es schnell gehen soll, können Ihnen Fixprodukte helfen. Probieren Sie doch einmal MAGGI fix & frisch für China-Pfanne "Chop Suey" oder würzen Sie mit der Internationalen Würzsauce Asia von MAGGI.


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