Gesunde Ernährung - Ernährungsplan von Nestlé
 
Produkt-Tipp
NESQUIK
Milch und Milchprodukte sind gute Calciumlieferanten. Mit den schokoladig-leckeren Nesquik Produkten fällt das Milchtrinken leicht. Und dabei kommt Nesquik komplett ohne zugesetzte Aromen aus – und nach wie vor ohne Geschmacksverstärker und ohne Konservierungsstoffe.
Nährwertinformationen

Weitere Nährwerte

 
Flyer

Alles rund um Getränke

Wohlfühlgewicht

Langanhaltend satt

Wohlfühlgewicht

Cristina hat’s geschafft!

Selbst gemachte Smoothies – der Sommerhit

Fruchtig, süß und wunderbar erfrischend: Smoothies sind die idealen Sommernaschereien. Und nicht nur das: Die pürierten Fruchtcocktails strotzen vor Vitaminen und Ballaststoffen und sind daher besonders gesund. Im Supermarkt gibt es eine beträchtliche Auswahl an Smoothies – doch warum nicht selber herstellen? Mit einem Pürierstab oder Mixer lassen sich die leckeren Fruchtdrinks im Handumdrehen zubereiten. Alles, was Sie noch brauchen, sind Früchte der Saison sowie ein paar pfiffige Ideen.
Selbst gemachte Smoothies – der Sommerhit
Selbst gemachte Smoothies – der Sommerhit
Gesundes Fruchtmus
Der Begriff Smoothie leitet sich vom englischen „smooth“ (= fein, gleichmäßig, cremig) ab. Das Obst wird fein püriert, so bekommen Smoothies ihre cremige Konsistenz. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fruchtsäften wird bei Smoothies die ganze Frucht verarbeitet. Dadurch enthalten die cremigen Fruchtcocktails nicht nur alle Vitamine, sondern auch die Ballaststoffe der ganzen Frucht. Insbesondere Beeren-Smoothies sind reich an Vitamin C und Ballaststoffen. So enthält eine 200 g-Portion Erdbeeren bereits mehr als die empfohlene Tageszufuhr an Vitamin C. Mit der gleichen Menge Himbeeren wird etwa ein Drittel der täglich empfohlenen Ballaststoffmenge erreicht.

Ballaststoffe verbessern die Sättigung und regulieren die Verdauung. Wichtig ist dabei aber auch, dass Sie sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren und auf einen gesunden Lebensstil achten.

Eine strenge Definition von Smoothies gibt es nicht. So lassen sich die Frucht-Pürees auch mit Buttermilch, Joghurt, Eis oder Fruchtsaft verfeinern. Auch Vanille, Kakaopulver (z. B. NESQUIK), Kokos oder Honig geben dem Smoothie einen besonderen Pepp – Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Hier finden Sie einige Ideen für leckere Kombinationen:

  • Erdbeeren, Joghurt und Honig
  • Mango, Papaya und Buttermilch
  • Pfirsiche, Nektarinen und Ananassaft
  • Himbeeren und Vanilleeis
  • Galia-Melone, Zitronensorbet und Limettensaft
  • Erdbeeren, Banane und Ananassaft

Kinder lieben Smoothies
Nicht jedes Kind isst gerne Obst – doch bei der Zubereitung von Smoothies arbeiten auch kleine Früchtemuffel gerne mit. Schon im Vorschulalter können Kinder weiches Obst unter Anleitung schnippeln und den Pürierstab bedienen. Durch die geschickte Kombination von süßen und säuerlichen Früchten und Säften lässt sich ein besonderes Geschmackserlebnis zaubern, das auch Kinder überzeugt, die sonst nicht so gerne Obst essen. Da die süßen Fruchtdrinks eine ordentliche Menge an Fruchtzucker enthalten und gut sättigen, eignen sie sich eher als leichte Zwischenmahlzeit denn als Getränk. Kleinen Leckermäulern können Sie die Smoothies auch als vitaminreiche Alternative zu Süßigkeiten anbieten.

Hier sind einige Rezeptideen:


Wenn Fruchtzucker nicht vertragen wird
Obst enthält große Mengen an Fruchtzucker (Fructose). Dieser löst bei einigen wenigen Menschen Durchfall oder Blähungen aus. Wurde vom Arzt eine Fructoseintoleranz festgestellt, muss die Ernährung angepasst werden. Nur in seltenen Fällen muss allerdings auf Obst völlig verzichtet werden. Je nach Stärke der Beschwerden sollten Betroffene in Abhängigkeit des Fructosegehaltes Obst und Obstsäfte einschränken und mehr Gemüse verzehren.
Für Fortgeschrittene: Smoothies mit Gemüse
Smoothies lassen sich nicht nur aus Früchten, sondern auch aus Gemüse oder einer Kombination aus beidem herstellen. Der Vorteil von Gemüsesmoothies: Sie enthalten weniger Zucker und damit auch weniger Kalorien und finden daher vor allem unter den Gesundheitsbewussten viele Anhänger. Besonders gut für Gemüsesmoothies eignen sich wasserreiche Gemüsesorten wie Gurken, Tomaten und Paprika. Aber auch Karotten, Kohlrabi, Sellerie, Kräuter oder sogar Spinat lassen sich zu erfrischenden Drinks verarbeiten. Bei geringem Eigengeschmack, wie zum Beispiel bei Salatgurken, geben Kräuter, Pfeffer und Salz dem Smoothie seinen Pfiff. Auch die Kombination mit Fruchtsäften ist möglich. Harte Gemüsesorten wie Karotten, Sellerie oder Kohlrabi müssen vor dem Pürieren geraspelt oder leicht angedünstet werden. Schneller geht es, wenn Sie fertige Gemüsesäfte verwenden und diese mit pürierter Gurke und Paprika kombinieren.






Diskutieren Sie mit!

Im Forum können Sie persönliche Beiträge zu dem Thema Rezepte & Kochtipps posten.
Forum Forum

Noch Fragen?

Wir antworten gerne. Das Nestlé Beratungsteam
freut sich auf Ihre Fragen.
Kontakt Kontakt
header

Mit Freunden teilen
  Drucken   
  Merken   
 
© Nestlé Ernährungsstudio - Ihr Berater für gesunde Ernährung- Ernährungsberatung

Produkt-Info Schließen

Lexikon Schließen