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NESTLÉ AQUAREL
NESTLÉ AQUAREL
Ernährungswissenschaftler empfehlen, täglich 1,5 bis 2 Liter zu trinken. Das Quellwasser von NESTLÉ AQUAREL mit seiner leichten Mineralisierung schmeckt der ganzen Familie.

Essen lernen am Familientisch

Während gemeinsamer Mahlzeiten können Kinder sehr viel lernen. Machen Sie es deshalb möglich, zumindest eine Mahlzeit des Tages mit der ganzen Familie einzunehmen. Wenn Sie eine angenehme Essatmosphäre schaffen, Ihre Kinder beim Essen mitbestimmen lassen und ein paar Regeln für das Verhalten bei Tisch aufstellen, legen Sie den Grundstein für ein genussvolles, gesundes Essverhalten.
Manieren bei Tisch
Manieren bei Tisch
Gemeinsame Mahlzeiten sind lehrreich
Mahlzeiten am Familientisch sind für Kinder Dreh- und Angelpunkt der Ess-Erziehung. Rücksicht nehmen, teilen, aufeinander warten oder zu Wort kommen lassen - situationsbezogen lernen Kinder soziales Verhalten besonders gut. Und Tischmanieren gucken sich Kinder von den Eltern ab. Vereinbaren Sie einige Regeln, die für alle gelten, z. B.:



  • Wir fangen erst mit dem Essen an, wenn alle am Tisch sitzen.
  • Wir spielen nicht mit dem Essen.
  • Jeder isst von seinem eigenen Teller. Wenn es etwas Neues zu entdecken gibt, dürfen wir unseren Tischnachbarn um eine Kostprobe bitten.
  • Wir sprechen und trinken nicht mit vollem Mund.
  • Trinken beim Essen ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht!
  • Wir schmatzen und schlürfen nicht.
  • Wir bleiben so lange sitzen, bis alle ihre Mahlzeit beendet haben.
  • Wir schlingen nicht, sondern essen langsam.
  • Beim Tischdecken, Abräumen und Abwaschen helfen alle mit.

Schaffen Sie eine angenehme Ess-Atmosphäre
Die Atmosphäre bei Tisch ist für genussvolles Essen und Trinken ebenso wichtig wie die Mahlzeit selbst. Fernsehen, Radio, Zeitung und Spielzeug lenken ab und sind nicht sehr kommunikativ. Ihr Kind sollte zum Essen Ruhe haben. Nur dann kann es wahrnehmen, wann es satt ist und genug gegessen hat. Gespräch und Lachen sind natürlich erlaubt und gewünscht. Denn der Familientisch ist ein Ort der Begegnung. Verschieben Sie eher unangenehme Themen, z. B. schlechte Schulnoten, auf einen späteren Zeitpunkt.

Den Tisch sollten Sie so oft es geht schön decken. Dabei können auch schon kleine Kinder mithelfen. Eine schöne Tischdecke, bunte Servietten, Kerzen und Blumen wirken festlich. Wurst und Käse werden auf einem Teller angerichtet und nicht mit dem Papier hingestellt. Brotscheiben gehören ins Brotkörbchen. Speisen sehen in Schüsseln appetitlicher aus als im Kochtopf.

Mitbestimmung macht mündige Esser
In früheren Zeiten wurde von Kindern vor allem Gehorsam und Disziplin gefordert. Das galt auch für die Mahlzeiten. Parolen wie: „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!“ oder „Gemacht wird, was die Großen sagen!“ kennen wir alle. Heute plädieren Erziehungswissenschaftler für mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung – auch beim Essverhalten. Schließlich sollen unsere Kinder eines Tages eigenständig Lebensmittel auswählen, die ihrer Gesundheit gut tun.

Bleiben Sie also ruhig bei Tisch und diskutieren Sie nicht über das Essen, wenn Ihr Kind Speisen verweigert. Sonst wird es immer wieder versuchen, Machtkämpfe bei Tisch auszutragen. Regen Sie Ihr Kind lieber zum Probieren an, aber bestehen Sie nicht diktatorisch darauf. Verschmähte Gerichte sollten Sie jedoch immer mal wieder anbieten. Irgendwann greift Ihr Kind vielleicht zu – denn Geschmacksvorlieben können sich im Laufe der Zeit verändern.

Sättigung akzeptieren
Kleine Kinder spüren meist genau, wann sie hungrig oder satt sind. Zwingen Sie Ihre Kinder deshalb nicht dazu, den Teller leer zu essen. Sonst werden die inneren Signale mit der Zeit nicht mehr wahrgenommen und Ihr Kind isst über den Hunger hinaus.

Bei den Kleinen selbständiges Essen fördern
Die ersten Schritte beim selbständigen Essen verursachen viel Geschmiere und fordern von den Eltern Geduld und Zeit. Wenn diese knapp ist, geben Sie den Wünschen Ihrer Sprösslinge zunächst nur bei einfachen Mahlzeiten nach. Eine Scheibe Brot zu schmieren , z. B. mit Frischkäse, schaffen auch die Kleinen – ohne dass anschließend großes Reinemachen angesagt ist. Getränke müssen Sie nicht immer in der Trinkflasche anbieten. Lassen Sie Ihre Kinder öfter aus Becher und Glas trinken, das fördert die Selbständigkeit. Wasser, z. B. NESTLÉ AQUAREL , löscht den Durst und hinterlässt keine Flecken, wenn mal was daneben geht. Auch Milchprodukte, z. B.  NESTLÉ ALETE Jogolino lassen sich unter Aufsicht leicht löffeln.  LC1 Joghurts von NESTLÉ unterstützen zudem ganz nebenbei die Abwehrkräfte. Speziell auf die Bedürfnisse von Kleinkindern abgestimmt ist auch die Nestlé BEBA Kleinkindmilch.

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