Gesunde Ernährung - Ernährungsplan von Nestlé
 
Produkt-Tipp
Nestlé NaturNes
Durch das besonders schonende Herstellungsverfahren von Nestlé NaturNes können empfindliche Vitamine und der frische Geschmack erhalten bleiben. NaturNes Früchte, Gemüse und Menüs werden ohne Salz- und ohne Zuckerzusatz hergestellt.

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Laufeinstieg

Das Beste für Ihr Baby – köstliches Gemüse

Nach dem 4. bis 6. Monat können Sie mit dem Zufüttern von Beikost beginnen. In der Regel starten Sie mit gekochtem und fein püriertem Gemüse. Im Handel gibt es Fertigkost in vielen verschiedenen Varianten - vom Gläschen mit nur einer Gemüsesorte bis hin zum Gemüseallerlei. Führen Sie zunächst nur eine Gemüseart ein. Wenn Ihr Kind diese verträgt, können Sie das Sortiment Woche für Woche erweitern.
Gemüse für Babys
Gemüse für Babys
Gemüse aus dem Glas
Sie können Gemüse- oder andere Brei- bzw. Babykost selbst zubereiten oder fertig kaufen. Um Ihr Baby schrittweise an die erste feste Nahrung zu gewöhnen, ist Gemüse aus dem Gläschen besonders geeignet. Füttern Sie Ihr Kind nicht direkt aus dem Glas, wenn Sie den Inhalt noch einmal verwenden möchten. Entnehmen Sie das Gemüse stattdessen mit einem sauberen Löffel, verschließen Sie das angebrochene Gläschen wieder und bewahren Sie es im Kühlschrank auf. Das entnommene Gemüse können Sie vorsichtig im Wasserbad oder bei niedrigen Temperaturen in der Mikrowelle erwärmen. Achtung: Nicht zu heiß füttern.

Variationen von NESTLÉ ALETE
Alle reinen Gemüsegläschen von NESTLÉ ALETE enthalten ausschließlich streng kontrollierte Zutaten aus biologischer Erzeugung und keinen Salzzusatz. Das ist wichtig, damit Ihr Baby sich an den natürlichen Geschmack von Gemüse gewöhnt. Bitte würzen Sie nicht nach! Ihrem Baby wird es auch so schmecken. Es hat noch ganz empfindliche Geschmacksnerven.

Folgende – für Ihr Baby gut verträgliche – Gemüsevarianten gibt es von NESTLÉ ALETE im Gläschen:


Border
Border


Tipps für die Einführung von Löffelkost
Idealerweise sitzt Ihr Baby auf Ihrem Schoß, wenn Sie es vom Löffel mit Babynahrung füttern. Sie können es aber auch in eine Wippe setzen. Seien Sie nicht enttäuscht, wenn die ersten Fütterungsversuche fehlschlagen. Sollte Ihr Baby würgen oder sich dem Essen verweigern, indem es sich weg dreht, ist es vielleicht noch zu früh für feste Nahrung. Versuchen Sie es dann ein paar Tage später noch einmal, aber zwingen Sie Ihr Kind nicht zum Essen.
Ausgeruht geht's besser
Klappt es mit dem Füttern nicht, ist Ihr Baby vielleicht unausgeschlafen. Probieren Sie es erneut, wenn Ihr Kind ausgeruht und zufrieden ist. Sie können Ihrem Baby auch vor dem Füttern die Brust oder Flasche geben, damit es beim "Essenüben" nicht zu hungrig ist.
Bei den ersten Fütterungsversuchen kann auch viel daneben gehen. Vermutlich wird Ihr Kind den Gemüsebrei zunächst mit der Zunge wieder aus dem Mund schieben. Es muss schließlich erst lernen, den Brei zu schlucken. 4 bis 6 Teelöffel Gemüse – das reicht vermutlich fürs Erste. Danach wird die Geduld Ihres Babys wahrscheinlich erschöpft sein. Geben Sie ihm anschließend die gewohnte Brust- oder Flaschenmahlzeit.






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