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Nestlé Ernährungs-Coach

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Stressabbau durch Yoga

Die Kunst des Yoga ist über 5000 Jahre alt. Und im 21. Jahrhundert ist sie aktueller und beliebter denn je. Das indische Ganzkörpertraining stärkt Körper und Geist und hilft außerdem beim Stressabbau. Wir stellen zwei einfache Yoga-Übungen vor, die helfen können, den Alltag hinter sich zu lassen. Und vielleicht bekommen Sie dadurch ja Lust auf mehr!
Stressabbau durch Yoga
Stressabbau durch Yoga
Ausgewogen essen und trinken

Wenn Sie Yoga betreiben, ist keine spezielle Ernährung erforderlich. Grundsätzlich gilt: eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährungsweise nach den Prinzipien der Ernährungspyramide ist für jeden zu empfehlen. Damit die Verdauung das Yoga-Training nicht belastet, sollten Sie vor den Übungen nicht zu viel essen. Warten Sie deshalb nach den Hauptmahlzeiten etwa zwei bis drei Stunden, bevor Sie zu trainieren beginnen. Eine kleine Zwischenmahlzeit, beispielsweise eine Banane oder ein NESTLÉ LC1 Joghurt, können Sie bis zu einer Stunde vorher noch essen.

Es ist sinnvoll, wenn Sie vor dem Training etwas trinken. Gut geeignet ist stilles Mineralwasser, z. B. VITTEL oder ein leckerer Landkaffee ohne Koffein, wie beispielsweise CARO.

Richtig Atmen – die wichtigste Yoga-Regel
Die korrekte Atemtechnik ist im Yoga besonders wichtig. Sie hilft dem Yoga-Schüler dabei, sich ganz auf sich selbst zu konzentrieren. Zudem ermöglicht die richtige Atemtechnik, eine Position länger zu halten. Besonders entspannend soll die tiefe Bauchatmung wirken. Beginnen Sie Ihr Yoga-Programm deshalb mit folgender Atemübung:

  • Legen Sie sich bequem auf den Rücken.
  • Führen Sie die Hände auf dem Bauch zusammen, so dass sich die beiden Mittelfinger über dem Bauchnabel berühren.
  • Atmen Sie ein. Dabei hebt sich der Bauch.
  • Halten Sie den Atem etwa eine Sekunde an.
  • Atmen Sie bewusst aus, so dass sich der Bauch leicht einzieht.
Wiederholen Sie diesen Ablauf etwa 10mal.
Yoga-Übungen zur Entspannung
Schulterbrücke – Yoga-Übung für Einsteiger
Die Schulterbrücke ist eine einfache Übung, die auch für Yoga-Anfänger gut zu bewältigen ist. Sie dient dazu, die Atmung zu vertiefen, kräftigt Beine und Rücken und dehnt die Körpervorderseite. Wenn Sie Rückenprobleme haben, sollten Sie zunächst Ihren Arzt fragen, ob Sie Yoga-Übungen, die den Rücken beanspruchen, ausüben können.
Übungsanleitung:

  • Legen Sie sich auf den Rücken. Die Arme sind gestreckt und parallel zum Körper. Die Handflächen zeigen nach unten.
  • Stellen Sie die Füße nahe dem Gesäß auf den Boden. Dabei berühren sich die Knie.
  • Heben Sie nun Becken und Rücken langsam vom Boden ab.
  • Verweilen Sie so lange wie möglich in dieser Haltung und atmen Sie dabei ruhig und gleichmäßig.
  • Senken Sie nun Gesäß und Rücken langsam wieder
Für jeden das Richtige
Jeder Mensch ist anders – wie gut, dass es auch viele verschiedene Yoga-Arten gibt. Wer beim Yoga eine Mischung aus körperlicher Fitness, Entspannungs- und Meditationssequenzen sucht, ist beim Hatha Yoga gut aufgehoben. Für ein dynamischeres Workout mit viel Power steht das Ashtanga Yoga. So richtig ins Schwitzen kommt man beim Bikram Yoga, denn es wird in einem 38 bis 40 Grad warmen Raum ausgeübt. Und wer gerne mal abhebt, sollte den neuen Trend des Anti-Gravity Yoga ausprobieren. In einem Hängesystem aus Tüchern schwebt man quasi schwerelos über dem Boden und führt die Übungen in der Luft aus. Mit Yoga Nidra finden Sie den Weg zu innerer Freiheit und Entspannung. Yoga Nidra heißt übersetzt „Yoga-Schlaf“. Andere Möglichkeiten der Entspannung und des Stressabbaus bieten autogenes Training oder die progressive Muskelentspannung.

Haben Sie Lust auf Yoga bekommen? Das indische Ganzkörpertraining wird an vielen Volkshochschulen angeboten. Auch Fitness-Studios haben Yoga im Programm. Außerdem gibt es spezielle Yoga-Zentren, in denen zum Großteil hauptberufliche Yogalehrer unterrichten.

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Icon Quellen zum Artikel:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.
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