Gesunde Ernährung - Ernährungsplan von Nestlé
 
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Richtige Ernährung für Radfahrer

Radfahren ist schon seit Jahrzehnten eine überaus beliebte Sportart. Kein Wunder, sorgt es doch für eine knackige, schlanke Figur und gute Ausdauer! Wenn Sie auch bei langen Touren vorne mitfahren möchten, brauchen Ihre Muskeln vor allem eins: Energie. Deswegen sollten Sie Wert auf Ihre Ernährung und ausreichend Flüssigkeit legen – vor, während und nach der Tour.
Kraftvoll Rad fahren
Kraftvoll Rad fahren
Energie: Brennstoff für unsere Muskeln
Egal, ob Sie Profi oder Gelegenheitsradler sind: Es kommt vor allem auf die Energieversorgung der Muskeln und den rechtzeitigen Ausgleich von Flüssigkeit und Mineralstoffen an, die wir ausgeschwitzt haben. Während einer Radtour verbraucht Ihr Körper Energie. Hierzu werden die körpereigenen Reserven sowie die Energie der Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße aus der Nahrung genutzt.

Kohlenhydrate stellen hierbei die schnellst verfügbare Energiequelle dar. Sie werden insbesondere dann verbraucht, wenn Sie sehr schnell unterwegs sind – also bei intensiver körperlicher Aktivität. Bei leichteren Radtouren wird auch Fett als Energiequelle herangezogen. Eiweiß wird nur in geringen Mengen zur Energiegewinnung genutzt. Das benötigt der Körper in erster Linie zum Aufbau von Muskulatur und Gewebe.
Energiezufuhr während der Radtour
Für Strecken von weniger als einer Stunde sollten die im Körper gespeicherten Nährstoffe ausreichen. Das heißt, dem Körper müssen keine zusätzlichen Nährstoffe, sondern nur Flüssigkeit zugeführt werden. Bei längeren Touren sind leichtverdauliche und schnell verfügbare Kohlenhydratquellen ideal. PowerBar ENERGIZE Riegel oder GEL z. B. sind gute Energielieferanten während des Ausdauertrainings und können die sportliche Leistung stabilisieren.
Ausreichend trinken beim Ausdauertraining
Ausreichend trinken bringt gute Leistung. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts durch Schwitzen beeinträchtigt die Leistung. Bei einem Körpergewicht von 60 kg entspricht dies einem Gewichtsverlust von 1,2 kg. Wählen Sie während einer Radtour Wasser, Saftschorlen oder auch spezielle Sportgetränke und machen Sie es wie die Profis: Trinken Sie alle 15 Minuten etwa 150 bis 200 ml.

Wenn Sie wissen möchten, wie hoch Ihr individueller Flüssigkeitsbedarf im Training ist, hier ein Tipp: Wiegen Sie sich vor und nach dem Radfahren: Die Differenz plus die getrunkene Flüssigkeitsmenge zeigt Ihnen, wie viel Flüssigkeit Sie ersetzen müssen.
Welche Getränke sind geeignet?
Beim Sport ist die Wahl an geeigneten Getränken besonders wichtig, da unser Körper neben der Flüssigkeit auch Mineralstoffe benötigt – insbesondere Natrium, Magnesium, Calcium, Kalium und Chlorid. Saftschorlen im Mischungsverhältnis 1/3 Saft zu 2/3 Wasser sind beliebt, weil sie gleichzeitig auch Kohlenhydrate enthalten, die dafür sorgen, dass Sie bei längeren Radtouren fit bleiben. Stark leistungsorientierte Fahrer brauchen ein Getränk, das zudem ausgesprochen schnell wirkt, wie z. B. das isotonische Getränkepulver ISOACTIVE Isotonic Sports Drink von PowerBar.

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