Gesunde Ernährung - Ernährungsplan von Nestlé
 
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Immer cool bleiben – gesund durch den Sommer

Endlich Sommer! Wenn die Temperaturen in die Höhe klettern, verbringen wir unsere Tage am liebsten im Freien. Ob Picknick im Grünen oder Ausflug an den Badesee: Sonne, frische Luft und Bewegung tun Körper und Seele gut. Vor allem an heißen Tagen sind ein guter Sonnenschutz, eine sommerlich-leichte Ernährung sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr die Voraussetzungen für einen ungetrübten Sommergenuss. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie gesund durch die heißen Tage kommen.
Gesund durch den Sommer
Gesund durch den Sommer
Sonne maßvoll genießen
Sonne tut gut – allerdings nur, wenn sie in Maßen genossen wird. Der Körper braucht UV-Licht, um in der Haut Vitamin D zu produzieren. Dieses Vitamin ist wichtig für den Knochenstoffwechsel. Je empfindlicher die Haut, umso wichtiger ist allerdings ein guter Sonnenschutz. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BFS) rät, etwa 50 intensive Bestrahlungen der Haut im Jahr nicht zu überschreiten. Dabei zählen eine Radtour oder ein sommerlicher Ausflug ebenso als Sonnenbad wie ein Nachmittag im Schwimmbad.
So schützen Sie sich vor der Sonne:

  • Verbringen Sie die Zeit zwischen 11 und 15 Uhr am besten im Schatten. Die UV-Strahlung und damit die Gefahr für einen Sonnenbrand sind in dieser Zeit am höchsten.
  • Lange Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sonnencreme bieten effektiven Schutz vor Sonnenbrand. Vor allem kleinere Kinder sollten nie ungeschützt der Sonne ausgesetzt werden.
  • Cremen Sie sich bei jedem Aufenthalt in der Sonne unbedingt großzügig ein. Nachcremen erhöht zwar nicht den Schutz, sorgt aber dafür, dass dieser vollständig erhalten bleibt. Der Lichtschutzfaktor sowie die Zeit, in der Sie sich unbeschadet in der Sonne aufhalten können, richtet sich nach Ihrem Hauttyp (siehe Tabelle unten).
  • Cremen Sie die Körperstellen, auf die die Sonne senkrecht trifft, zum Beispiel Nase, Ohren, Schultern und Fußrücken, besonders gut ein.
  • Im Wasser und bei Wind merkt man die Kraft der Sonne kaum. Schützen Sie sich trotzdem.

Tabelle: Hauttypen in Mitteleuropa

Hauttyp Beschreibung Ungeschützter Aufenthalt in der Sonne
Hauttyp I Auffallend helle Haut mit
Sommersprossen, blaue Augen,
rötliche Haare, Haut bräunt nicht
In der Mittagszeit nur
5 bis 10 Minuten
Hauttyp II Helle Haut, blonde Haare,
blaue oder grüne Augen, Haut
bräunt nur mäßig
10 bis 20 Minuten
Hauttyp III Dunkelblonde Haare, graue
oder braune Augen, Haut bräunt
fortschreitend gut
20 bis 30 Minuten
Hauttyp IV Hellbraune Haut, dunkle Haare,
braune Augen, Haut bräunt gut und schnell
Mindestens 40 Minuten,
Sonnenbrand ist selten
Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz
Coole Tipps für heiße Tage

Klettern die Temperaturen in die Höhe, ist es wichtig, regelmäßig zu trinken, am besten Mineralwasser, z. B. Nestlé Pure Life, ungesüßte Früchte- und Kräutertees oder Fruchtsaftschorlen im Verhältnis 2:1 (zwei Teile Wasser zu einem Teil Fruchtsaft). So können Sie den täglichen Flüssigkeitsverlust an heißen Tagen optimal ausgleichen. Auf diese Weise sorgen Sie automatisch für Abkühlung und können dazu beitragen, einem Hitzschlag oder Sonnenstich vorzubeugen. Bedenken Sie aber: Zu viel Sonne sollte es auch nicht sein. Vor allem Säuglinge und Kleinkinder sollten vor starker Sonnenstrahlung geschützt werden. Aber auch ältere Menschen und Sportler sollten sich nicht zu lange einer starken Sonnenstrahlung aussetzen.

Halten Sie den Tag über ausreichend Getränke bereit. Kinder zwischen vier und sechs Jahren benötigen mindestens einen Liter Getränke am Tag, Erwachsene mindestens anderthalb Liter. An heißen Tagen oder beim Sport kann sich der Flüssigkeitsbedarf sogar mehr als verdoppeln. Auch wasserreiches Obst und Gemüse wie Melonen, Erdbeeren, Gurken oder Tomaten tragen dazu bei, den Flüssigkeitshaushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten.

Möchten Sie wissen, wie es um Ihr Trinkverhalten steht? Überprüfen Sie es mithilfe unseres Trink-Checks!

So bleiben Sie auch an heißen Tagen fit:

  • Passen Sie den Tagesablauf den Temperaturen an: Meiden Sie in den heißen Mittagsstunden große Anstrengungen und verlegen Sie Aktivitäten wie Sport oder Gartenarbeit auf die kühleren Morgen- und Abendstunden.
  • Bleiben Sie über die Mittagszeit im Schatten und schützen Sie sich draußen mit Sonnenhut und Sonnenbrille.
  • Lassen Sie Kinder niemals in einem geparkten Auto zurück, auch nicht für kurze Zeit. Die Temperaturen im Inneren können stark ansteigen.
  • Leichte, weite Kleidung, zum Beispiel aus Baumwolle oder Leinen, lässt kühlende Luft an die Haut.
  • Kühlen Sie Ihre Handgelenke, Schläfen, Ihren Nacken oder auch die Füße regelmäßig mit Wasser.


Vorsicht: Erhöhte
Ozonwerte
An heißen Sommertagen bildet sich unter Sonneneinstrahlung der Luftschadstoff Ozon. Erhöhte Werte reizen die Atemwege. An Tagen mit erhöhten Ozonwerten sollten Sie möglichst keinen Sport treiben. Die aktuellen Ozonwerte werden täglich vom Umweltbundesamt veröffentlicht
( www.umweltbundesamt.de).

Leichte Kost für heiße Tage
Durch das Essen leichter Kost können Sie und Ihre Familie selbst an heißen Tagen fit und aktiv bleiben. Greifen Sie in der warmen Jahreszeit vor allem bei Obst und Gemüse zu – halten Sie sich dabei am besten an die Empfehlung „5 am Tag“ und essen Sie 3-Mal täglich Gemüse und 2-Mal am Tag Obst. Ein bis zwei Portionen fettarme Milchprodukte sind ebenfalls ein leichter Leckerbissen für Zwischendurch. Leisten Sie an heißen Tagen einen zusätzlichen Beitrag für Ihren Flüssigkeits- und Mineralhaushalt – essen Sie auch mal klare Suppen (z.B. MAGGI Guten Appetit Frühlings Suppe) oder Brühe (z.B. MAGGI Klare Gemüsebrühe. Lassen Sie diese auf eine angenehme Temperatur abkühlen, um den Körper nicht zusätzlich aufzuheizen. Auch Nudelgerichte mit Tomatensauce beispielsweise belasten den Körper nicht zu sehr, wenn es heiß ist. Möchten Sie außerdem wissen, von welchem Lebensmittel Sie wie viel im Rahmen einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung essen dürfen, sehen Sie sich die Ernährungspyramide an.

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